Streng geheim: Diese 13 Orte versteckt Google vor uns

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Allyouneed macht in diesem Artikel mächtig auf Akte X. Dana Scully und Fox Mulder wären sicherlich begeistert von unserer Recherchearbeit. Wir zeigen Ihnen 13 Orte, die Google vor uns verstecken möchte. Von geheimen Nato-Kommandozentralen bis zu japanischen Luftwaffenstützpunkten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der Allyouneed-X-Files!

Erinnern Sie sich noch an die Schlagzeilen, als die Kamerawagen von Google Maps durch deutsche Straßen fuhren und einige empörte Hausbesitzer ihre Häuser verpixeln ließen? Wussten Sie, dass dieses Verpixeln in viel größerem Maßstab auch auf Google Earth stattfindet? Ich habe für Sie solche geheimnisvollen Orte recherchiert. Begleiten Sie mich auf einer kleinen Tour rund um die Welt und entdecken Sie 13 Plätze, die Google Ihnen nicht zeigen möchte.

Übrigens: Der Grund dafür, bei Google den Antrag zu stellen, eine Aufnahme verpixeln zu lassen, ist einfach: Haus und Grund sollen vor neugierigen Blicken geschützt werden. Und was auf Privatleute zutrifft, gilt auch für Staaten. Deswegen zeigen die Satellitenaufnahmen von Google Earth eine Menge weißer Flecken. Und es sind nicht nur Diktaturen wie Nordkorea, die sich so schützen wollen.

NATO-Kommandozentrale Brunssum (Niederlande)

NATO-Kommandozentrale Brunssum (Niederlande)Die Reise beginnen wir bei einem unserer Nachbarn. In Brunssum in den Niederlanden befindet sich ein Stützpunkt der NATO (Link). Allerdings sehen Sie aus der Luft nicht viel davon. Verständlich, denn wer möchte schon einem Gegner die Aufklärung so leicht machen?

Siedlung Noordwijk (Niederlande)

Siedlung Noordwijk (Niederlande)Bleiben wir doch gleich in den Niederlanden. In der Siedlung Noordwijk am See (Link) gibt es einen Straßenkomplex, der ebenfalls von oben nicht sichtbar ist. Rund um die Beatrixstraat ist eine Ansammlung von Pixeln zu sehen. Über den Grund lassen sich nur Vermutungen anstellen. Angeblich besitzt die Königin hier ein Haus. Es kann aber auch schlicht ein Irrtum sein, denn etwas südlich davon befindet sich die Weltraumbehörde.

Ede (Niederlande)

Ede (Niederlande)Der berühmte Sohn des Landes, Vicent van Gogh, hätte es bestimmt nicht schöner hinbekommen. Wer sich einen bestimmten Teil des Städtchens Ede (Link) in den Niederlanden ansehen möchte, steht vor einem bunten Pixelhaufen. Recht großzügig wurden hier Gebäude und Einrichtungen des Verteidigungsministeriums vor den Blicken der Öffentlichkeit verborgen.

NATO-Flughafen Geilenkirchen (Deutschland)

NATO-Flughafen Geilenkirchen (Deutschland)An der Grenze zu den Niederlanden liegt der Flugplatz Geilenkirchen (Link), der ein NATO-Stützpunkt ist. Dieser zeichnet sich durch die Besonderheit aus, nur teilweise verpixelt zu sein. Einen Teil des Rollfelds dürfen Sie sich anschauen, die genaue Lage der Gebäude jedoch nicht.

Ramstein Air Base (Deutschland)

Ramstein Air Base (Deutschland)Ramstein ist nicht nur der Namensgeber der bekannten Musikgruppe, sondern auch eine Luftwaffenbasis (Link), die leider schon mehrfach für Schlagzeilen sorgte. Nicht nur als Anschlagsziel der Terrorgruppe RAF, sondern auch durch ein Unglück im Rahmen einer Flugschau, das 70 Tote forderte. Der größte Teil der Anlage wurde durch schlichte weiße Blöcke unkenntlich gemacht.

Atomenergie-Zentrum in Marcoule (Frankreich)

Atomenergie-Zentrum in Marcoule (Frankreich)Setzen wir unsere Entdeckungsreise in Frankreich fort. In Marcoule (Link) liegt ein Zentrum für Atomenergie. Und wenn Sie sich die Region in Google Earth ansehen wollen, erkennen Sie nichts weiter als eine bunte Ansammlung von Pixeln.

Sellafield (Großbritannien)

Sellafield (Großbritannien)Die nächste Etappe auf unserer Reise führt über den Kanal nach Großbritannien. „Harrisburg, Sellafield, Hiroshima“. So texteten Kraftwerk einst. Und in Sellafield (Link) befindet sich gleich eine ganze Reihe von Atomanlagen, einige davon mit zweifelhaftem Ruf. Zum Schutz vor ungebetenen Blicken wurde der Komplex mit weißen Flecken versehen.

Minami-Torishima Flughafen (Japan)

Minami-Torishima Flughafen (Japan)Ein winzig kleines Eiland (Link), das zu Japan gehört und vom Militär als Luftwaffenstützpunkt genutzt wird. Im realen Leben wird der Zugang genauso eingeschränkt sein, wie die Draufsicht bei Google Earth – denn viel zu erkennen ist dort nicht.

Nationale Sicherheitsbehörde (Taiwan)

Nationale Sicherheitsbehörde (Taiwan)Auf den ersten Blick sieht der Umriss des Gebäudekomplexes (Link) in Taiwan wie ein Fußballstadion aus. Es ist aber vorschriftsmäßig von Google als nationale Sicherheitsbehörde beschriftet. Genauso vorbildlich wurde das Gebäude unkenntlich gemacht.

Dugway Proving Ground (USA)

Dugway Proving Ground (USA)Ein weiterer militärischer Komplex, diesmal in den USA in einem unwirtlichen Abschnitt des Bundesstaats Utah (Link). Was das amerikanische Militär hier entwickelt und testet, ist aus naheliegenden Gründen nicht im Detail bekannt. Und auch die Draufsicht ist dank weißer Maskierungen erschwert.

Tantauco Nationalpark (Chile)

Tantauco Nationalpark (Chile)Dieser Nationalpark (Link) in Chile muss entweder besonders seltsame Arten enthalten – oder aber geheime Gebäude. Denn die Verpixelung ist so auffällig, dass sie mehr Fragen aufwirft, als zu nutzen.

Flugplatz in Cartagena (Spanien)

Flugplatz in Cartagena (Spanien)Mehr als 200.000 Menschen leben in der spanischen Stadt Cartagena, die auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Die Menschen dort leben vom Tourismus und der Hafenwirtschaft – und nicht zuletzt vom Marinestützpunkt (Link). Doch ein Teil des Geländes ist unkenntlich gemacht.

Egwekinot (Russland)

Egwekinot (Russland)Den Abschluss unserer kleinen Reise bildet ein Ort in Russland. Die Maskierung in Google Earth könnte kaum auffälliger sein, denn direkt in der Nähe des Ortes Egwekinot (Link) ist ein schlichter weißer Fleck platziert. Eigentlich ein völlig unbedeutender Ort, Experten im Internet vermuten jedoch aufgrund der Abgeschiedenheit der Lage, dass hier Waffensysteme entwickelt und getestet werden.