Rokitta´s Rostschreck im Test: Nie wieder Rost aus der Spülmaschine?

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Vielleicht kennen Sie das: Nach einigen Spülgängen verfärben sich Besteck, Pfannen und Töpfe. Rost ist das Problem. Dieser kommt unerwünscht durch alte Rohre in das Spülwasser und greift die Küchenutensilien an. Rokitta’s Rostschreck garantiert ein schnelles Ende vom Schrecken. Das Versprechen: Ein kleines Aluminiumröhrchen mit Magnet soll unerwünschten Flugrost anziehen, damit das Besteck verschont bleibt. Aber funktioniert das auch in der Praxis? 

Eine Spülmaschine ist schon etwas Feines. Früher türmten sich in meiner kleinen Wohnung Berge an Geschirr, Spülen war Zeitverschwendung und ein Garant für miese Laune. Mit einer Spülmaschine sieht das natürlich anders aus. Aber auch hier musste ich schon die Nachteile erkennen: Nach einiger Zeit hat sich mein Besteck verfärbt. Und auch an den Töpfen bildeten sich rötliche Flecken. Rost heißt der Schrecken von Edelstahl und Co. und ausgerechnet im vermeintlich saubersten Ort der Wohnung rostet es munter vor sich hin. Oliver Rokitta hat mit Rokitta’s Rostschreck ein neues Tool entwickelt, das Hausfrauen und Hausmänner genau vor diesem Schrecken schützen soll.

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Rokitta's Rostschreck kaufenWie kommt der Rost in die Spülmaschine?

Eigentlich ist dieses Phänomen ganz normal. Das macht es aber nicht weniger ärgerlich, denn immerhin isst es sich besser mit einem glänzenden als einem fleckigen Besteck. Mich haben die Rostflecken nicht nur geärgert, sondern vor allem gewundert. Rost kenne ich nur von meinem Drahtesel, der draußen ständig im Regen steht und daher vor sich hin rostet. Auch unser Nachbarplanet Mars ist von diesem Phänomen nicht verschont geblieben, da das dortige Gestein mit hohem Eisengehalt im Laufe der Zeit oxidiert ist. Der Mars ist sozusagen eingerostet.

Nie wieder Rostflecken mit dem Rostschreck

Mit dem Rostschreck gehören Rostflecken auf Besteck, Töpfen und Pfannen der Vergangenheit an.

Was in unserer kosmischen Nachbarschaft passiert, soll sich also auch in meiner Spülmaschine zugetragen haben? Nicht ganz. Mein Problem wird vom sogenannten Flugrost verursacht. Und der entsteht durch eine Vielzahl von Gründen. Oft sind die Wasserleitungen verrostet, es reicht aber bereits eine kleine verrostete Stelle an einem Kartoffelschäler, von dem sich winzige Partikel während des Spülgangs lösen, durch die Spülmaschine gewirbelt werden und Messer, Gabel etc. befallen.

Wirklich schützen kann man sich also nicht gegen den Flugrost. Er ist auf jeden Fall da und kann nicht unterbunden werden. Nach dem Spülgang schreit das Besteck förmlich nach einer erholsamen Politur, um ein bisschen in der Schublade glänzen zu können.

Mit dem Rostschreck glänzt es auch im Schrank

Das Polieren kann man sich sparen. Zumindest wenn man Rokitta’s Rostschreck verwendet. Das kleine Röhrchen ist sowas wie der Held in der Spülmaschine, der die Insassen vor dem ungeliebten Flugrost beschützt. Wie ein Superman mit erhobener Hand und kleinem S auf der Brust liegt dieses Röhrchen Spülgang für Spülgang in der Maschine und zieht den Flugrost an. Nur, funktioniert das wirklich? Ich habe den Rostschreck einmal getestet.

Rokitta´s Rostschreck im Test: Wie gut ist das Tool wirklich?

Der Rostschreck ist klein und handlich und passt wirklich in jede Spülmaschine, ohne Besteck, Töpfen und Pfannen einen der limitierten Plätze wegzunehmen. Das Röhrchen besteht aus Aluminium und beherbergt einen sogenannten Neodym-Magneten. Und dieser hat die ehrenhafte Aufgabe, den Flugrost anzusaugen. Aber: Bereits existierender Rost wird nicht entfernt. Der Rostschreck dient nur zur Vorbeugung. Das finde ich ein bisschen schade, weil das bedeutet, dass ich mein Besteck nun doch erst einmal polieren muss, damit die Rostflecken verschwinden.

Rokittas Rostschreck einfach in die Spülmaschine legen

Wir haben Rokittas´s Rostschreck getestet: Einfach beim normalen Spülgang in der Spülmaschine nutzen und damit Ihr Besteck vor Rost schützen.

Für die nächsten 600 Spülgänge soll mein Besteck aber verschont bleiben, so lange wirkt der Rostschreck nämlich. Man sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass der Rostschreck den Rost nicht einfach verschluckt und somit komplett eliminiert. Die kleinen Partikel des Flugrosts bleiben an dem Röhrchen kleben, das heißt, der Flugrost befindet sich weiterhin in der Maschine. Allerdings kann er nicht mehr umherwirbeln, da er ja von dem Magneten festgehalten wird.

Mein frisch poliertes Besteck freut sich jedenfalls, denn ab sofort wird es mit jedem Spülgang wirklich strahlend sauber bleiben – zumindest lassen die ersten beiden Durchgänge dies vermuten. Der Rostschreck funktioniert übrigens ganz ohne Chemikalien. Und die Anwendung ist kinderleicht:

  • Den Rostschreck aus der Verpackung nehmen und in den Besteckkorb legen.
  • Achten Sie darauf, dass der Rostschreck in zehn Zentimetern Abstand zu Messer, Gabel und Co. liegt.
  • Danach kann die Maschine normal befüllt und angestellt werden.
  • Der Rostschreck bleibt für die nächsten 600 Spülgänge in der Maschine.Übrigens: Bei meinem Rostschreck haben sich die typischen rötlichen Flecken gebildet. Das ist laut Herstellerangabe aber gar kein Problem. Die Flecken konnte ich mit einem Küchentuch einfach wegwischen.

Lesetipp der Redaktion: Rokitta´s Rostschreck konnte in der aktuellen Staffel der Erfolgsserie „Die Höhle der Löwen“ die Investoren und vor allem Ralf Dümmel überzeugen. Aber auch noch weitere innovative Produkte konnten den kritischen Blicken der Löwen standhalten. Kennen Sie zum Beispiel ProtectPax? Mit diesem flüssigen Displayschutz für Ihr Smartphone beugen Sie Kratzern vor. Bei uns erhalten Sie ProtectPax.

 

Tipp: Rost von Besteck und Töpfen entfernen

Irgendwann kann es immer mal passieren, dass Töpfe, Pfannen oder Besteck unschön anlaufen und Rostflecken aufweisen. Einen Schrecken muss man dann jedoch nicht bekommen. Denn Rost lässt sich gut entfernen, sobald er einmal aufgetaucht ist. Und ganz ehrlich: So richtig schützen kann man sich davor nicht. Selbst Rokitta´s Rostschreck wird nicht alle Partikel zu 100 Prozent in der Spülmaschine oder im Besteckkasten festhalten. Aber egal, denn es gibt ein paar Tipps, wie man den Rost schnell wieder los wird.

Mit dem Rostschreck vermeiden Sie Flugrost an Ihrem Besteck

Glänzendes Besteck ganz ohne Chemikalien: Der Rostschreck macht es möglich.

Auf chemische Rostreiniger würde ich verzichten, immerhin kommt das behandelte Messer danach wieder mit Lebensmitteln in Kontakt. Meist handelt es sich bei den Verfärbungen um den schon erwähnten Flugrost. Da dieser zunächst nur an der Oberfläche haftet, kann man ihn ganz leicht abwischen.

Das habe ich ja bereits bei meinem Rostschrecken aus der Spülmaschine getan. Daher der Tipp: Sobald Ihnen Rostflecken am Besteck auffallen, fackeln Sie nicht lange, sondern greifen Sie direkt beherzt zum Lappen und befreien das Besteck vom unerwünschten, rostigen Begleiter. Hat sich der Rost schon etwas tiefer in die Oberfläche gefressen, helfen folgende Hausmittel am besten:

  • Backpulver oder Natron: Reiben Sie das Besteck mit dem Pulver ein und spülen Sie es danach wieder gründlich ab.
  • Zitronensäure: Einfach ein paar Spritzer auf das Besteck verteilen und lospolieren.
  • Cola: Ja, das süße Getränk ist tatsächlich ein Schrecken für den Rost. Legen Sie das befallene Besteck in ein Glas Cola, lassen Sie es ein paar Stunden einwirken und polieren Sie das Besteck danach sauber – funktioniert auch mit alter Cola, die Sie eh nicht mehr trinken.
  • Glasreiniger: Kinderleicht – einfach auftragen, polieren und trocken. Der Rost sollte danach verschwunden sein.

Erfahrung mit Rokitta´s Rostschreck

Mein Fazit zum Rostschrecken lautet also folgendermaßen: Er funktioniert wirklich und schützt vor allem Besteck vor Verfärbungen. Allerdings muss ich zugeben, dass mir Verfärbungen auf meinem mensaähnlichen Besteck gar nicht so wichtig sind. Aber für diejenigen, die das gute geerbte Silberbesteck in der Spülmaschine säubern möchten, ist dieser Rostanzieher sicherlich geeignet. Es sei denn, man poliert gerne.

Und wenn man Flugrost in der Spülmaschine vermeiden möchte, sollte man am besten einfach mal die Maschine sowie Töpfe und Pfannen genau unter die Lupe nehmen. Dabei findet man vielleicht schon eine rostige Ecke oder Schraube, die den meisten Flugrost verursacht. Und ist die Ursache erst einmal bekämpft, bleiben Besteck und Co. auch endlich rostfrei.

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