Fahrradhelme im Test: Die Testsieger für mehr Sicherheit

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Ein Fahrradhelm ist wichtig und bietet Sicherheit beim Radeln. Doch welcher Helm ist eigentlich der Beste? Und was versprechen die Fahrradhelm-Testsieger vom ADAC und von Stiftung Warentest? Ich habe mir diese Helme genauer angeschaut und bin der Frage nachgegangen: Was macht diese Helme zu Gewinnern – und damit auch zu Lebensrettern?

Jeden Morgen fahre ich zwölf Kilometer mit dem Fahrrad zur Arbeit. Da ich an viel befahrenen Straßen entlang und durch schlecht beleuchtete Parkanlagen radele, war klar: Ich brauche einen Fahrradhelm. Es herrscht zwar keine Helmpflicht in Deutschland, aber dennoch fühle ich mich so sicherer. Nur 15 Prozent aller Radfahrer fahren mit Helm. Das zumindest sagt der ADAC. Mir persönlich ist ein Kopfschutz wichtig, daher ging die Suche los und siehe da: Der Markt ist übersättigt. Es gibt so viele Arten von Helmen, dass die Entscheidung nicht leicht fiel. Die Testsieger von Stiftung Warentest oder vom ADAC sind eigentlich immer eine gute Wahl. Und genau diese habe ich einmal genauer unter die Lupe genommen.

Die besten Fahrradhelme laut ADAC und Stiftung Warentest

Fahrradhelme werden immer wieder neu getestet. Kein Wunder, die Forschung schreitet immer weiter voran und bringt jährlich neue Materialien auf den Markt, die im Notfall Leben retten können. Die Tests von ADAC oder Stiftung Warentest fokussieren sich daher als erstes auf die Stoßdämpfung eines Helms sowie die Belastbarkeit von Schnallen und Riemen. Außerdem wird geprüft, wie gut ein Helm im Dunkeln zu erkennen ist.

Die Fahrradhelm-Testsieger im Überblick

  1. Platz: Activ 2 von Casco
  2. Platz: Modell Pacer von Cratoni
  3. Platz Beam Mips von Lazer

Weitere Helme, die mit „Gut“ abgeschnitten haben:

  • X-Ride-Superlight des Herstellers Limar
  • Mythos 3.0 von Alpina
  • Annex Mips von Bell
  • City e von Hersteller Uvex

ADAC Fahrradhelm-Testsieger: Activ 2 von Casco

Der Testsieger des ADAC-Tests 2017 für Fahrradhelme ist das Modell Activ 2 von Casco. Er hat eine 1,8 erhalten und somit die Note „gut“. Ab einer 1,5 erhält ein Helm die Note „sehr gut“. Dieses Jahr wurde kein Fahrradhelm vom ADAC mit der Bestnote gekürt. Dennoch lohnt es sich, einen Blick auf das Gewinnermodell zu werfen. Dieses kostet im Durchschnitt 80 Euro und befindet sich somit in einem guten Mittelmaß, was den Preis angeht.

Fahrradhelm Test: Testsieger Activ 2 von Casco

Stiftung Warentest und der ADAC sind sich einig: Testsieger unter den Fahrradhelmen ist der Activ 2 von Casco.

Es wurden verschiedene Kriterien getestet, wie beispielsweise der Unfallschutz mit einer selbstverständlich hohen Gewichtung von 50 Prozent. Beim Unfallschutz wird auf die Festigkeit des Kinnriemens geachtet oder aber auf die Erkennbarkeit im Dunkeln. Hier hat der Helm die Note 1,9 erhalten, was einem „gut“ entspricht. Im Bereich Handhabung und Komfort, den der ADAC mit 40 Prozent gewichtet, erreichte das Modell Activ 2 eine 1,7. Hier stehen Passform, Benutzung mit Brille, Belüftung oder auch Reinigungsfreundlichkeit im Fokus der Tester. Hitzebeständigkeit schneidet mit einer sehr guten 0,5 ab und der Schadstoffwert, also die Untersuchung der Teile, die direkt mit der Haut in Kontakt kommen, wird mit einer 1,0 bewertet. Insgesamt also ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

Der 284 Gramm leichte Helm mit einem großen Belüftungsvolumen ist der klassische Allrounder unter den Fahrradhelmen. Er ist sehr sportlich geschnitten und das Heck ist weit in den Nacken gezogen. Die Mikroschalen-Komplett-Ummantelung bietet dem Fahrer zusätzliche Sicherheit. Diese wird durch die reflektierenden Streifen erhöht, mit denen Sie auch in der Dunkelheit gut gesehen werden. Außerdem sticht der Helm durch seine Ergonomie hervor. Durch horizontale und vertikale Verstelloptionen finden Sie den für Sie perfekten Sitz.
Übrigens: Was mich besonders überzeugt, ist das sogenannte CASCO-Loc – damit können Sie den Helm superschnell öffnen und einstellen, und das alles mit nur einer Hand.

Fahrradhelm Test: Platz 2 für 60 EUR

Ebenfalls noch eine 1 vor dem Komma hat das Modell Pacer des Herstellers Cratoni erreicht. Insgesamt wurde dieser Fahrradhelm, der ca. 60 Euro kostet, vom ADAC mit einer 1,8 bewertet und liegt damit direkt hinter dem Testsieger. Die weiteren Kriterien:

  • Unfallschutz: 2,2
  • Handhabung und Komfort: 1,6
  • Hitzebeständigkeit: 0,5
  • Schadstoffe: 1,0

Die Kriterien sind allesamt im grünen Bereich. Daran sieht man, dass ein guter Helm, der wichtige Tests besteht, nicht unbedingt teuer sein muss. Insgesamt hat der ADAC 15 Fahrradhelme in einem Preisrahmen von 30 bis 140 Euro getestet. Sieben Helme haben dabei die Note „gut“ erreicht.

Der Fahrradhelm Test bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat ebenfalls den Activ 2 von Casco zum Testsieger gekürt und der zweite Platz geht auch hier an Pacer von Cratoni – Stiftung Warentest verteilt für den ersten Platz eine 1,7, für den zweiten eine 1,8. Damit sind beide mit der Note „gut“ ausgezeichnet worden. Eine „sehr gut“ hat auch bei Stiftung Warentest kein Fahrradhelm erhalten.

Die einzelnen Ergebnisse sind bei beiden Tests des Siegers Activ 2 exakt gleich:

  • Unfallschutz: 1,9
  • Handhabung und Komfort: 1,7
  • Hitzebeständigkeit: 0,5
  • Schadstoffe: 1,0

Der Zweitplatzierte: Modell Pacer von Cratoni

Das Modell Pacer von Cratoni kann sich wie der Testsieger sehen lassen. Den Helm gibt es in vielen verschiedenen Farben, beispielsweise blau-grün, pink-weiß, orange und schwarz. Entschließt man sich zum Kauf dieses stilsicheren Helms, sollte man auf jeden Fall bei der Größe aufpassen, da er meistens kleiner ausfällt. Oft lohnt es sich, eine größere Größe zu wählen.

Fahrradhelm Test: Platz 2 für Modell Pacer von Cratoni

Platz 2 der getesteten Fahrradhelme geht an das Modell Pacer von Cratoni.

Der Helm wiegt nur 240 Gramm und ist damit ein Fliegengewicht, der im sogenannten In-Mold-Verfahren hergestellt wurde. Durch das Light Fit System kann der Helm, den es sogar in der Größe XL gibt, individuell eingestellt werden, sodass ein optimaler Sitz erzielt wird. Angenehmer Tragekomfort durch Innenpolster sowie eine gute Belüftung während der Fahrradtour durch insgesamt 20 Ventilationsöffnungen sind ebenfalls ein Pluspunkt.

Fahrradhelme im Test: Bronze geht an Beam Mips von Lazer

Da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, habe ich mir auch noch den Drittplatzierten angeschaut. Stiftung Warentest und ADAC haben den Fahrradhelm Beam Mips von Lazer zum drittbesten Helm gewählt. Dieser Kopfschutz ist ab etwa 55 Euro erhältlich und wurde von beiden Testern mit einer soliden 2,1 bewertet, was der Note „gut“ entspricht. Die weiteren Kriterien wurden wie folgt bewertet:

  • Unfallschutz: 2,2
  • Handhabung und Komfort: 2,2
  • Hitzebeständigkeit: 0,5
  • Schadstoffe: 1,7

Alle weiteren Helme, die mit „gut“ abgeschnitten haben, sind: X-Ride-Superlight des Herstellers Limar, Mythos 3.0 von Alpina, Annex Mips von Bell und City e von Hersteller Uvex.

Die besten Fahrradhelme: Zum Fahrradhelm Mythos 3.0 von Alpina

Auch der Fahrradhelm Mythos 3.0 von Alpina hat beim Test die Note „gut“ erhalten.

Guter Fahrradhelm für wenig Geld

Die Recherche hat mir gezeigt: Man kann tief in die Tasche greifen, um einen Kopfschutz zu kaufen. Aber wirklich nötig ist das nicht. Sicher, bei extremen Radsportarten sollte nicht gespart werden, aber für meine tägliche Fahrt zur Arbeit brauche ich keinen Hightech-Helm. Ich habe mich letztendlich übrigens für einen Fahrradhelm von Abus entschieden, der ca. 50 Euro gekostet hat und ein extra Lämpchen hinten am Kopf aufweist. Das zeigt: Gute Helme müssen nicht teuer sein. Schon für wenige Euro erhält man einen qualitativ hochwertigen Fahrradhelm, der einen bei Stürzen oder Unfällen vor dem Schlimmsten bewahren kann.

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Mit dem Fahrradhelm City e von Uvex machen Sie nichts falsch. Endnote: „gut“.

Die Unterschiede bei den Fahrradhelmen

Viele Helme gibt es mittlerweile auf dem Markt, in den unterschiedlichsten Formen, aus verschiedenen Materialien, sodass jeder Fahrer das für sich perfekte Modell finden kann. Wichtig ist erstmal: Kinderhelme sind für Kinder. Die Tests mit Kinderhelmen werden mit weniger Gewicht ausgeführt, sodass die Helme nicht für Erwachsene mit einem höheren Körpergewicht geeignet sind. Fahrradhelme sind grundsätzlich mit einem Schaumstoffkörper ausgestattet, der bei einem Sturz die meiste Energie aufnimmt – entweder durch Kompression oder durch einen Bruch. Damit wird die eigentliche Kraft des Aufpralls minimiert und den Kopf erreichen nur noch wenige Kräfte.

Fahrradhelme für Kinder im Test

Auch wenn Sie als Erwachsener einen kleinen Kopf haben, greifen Sie nicht zu Kinder-Fahrradhelmen. Die Tests werden dabei mit weniger Gewicht durchgeführt.

Es gibt verschiedene Methoden zur Herstellung von Fahrradhelmen: das In-Mold-Verfahren sowie die Methode des punktuell verklebten Helmes. Beim In-Mold-Verfahren formt man als erstes aus einer großen Platte die äußere Kunststoffschale des Helms. Danach wird der Schaumstoffkern ins Innere der Kunststoffschale geschäumt. Außenschale und Schaumstoff sind somit fest miteinander verbunden, an jedem Punkt, durchgehend. Somit hat man einen festen Körper, der ursprünglich aus zwei verschiedenen Elementen verschmolzen wurde. Der Vorteil: Durch den flächigen Verbund wird die Energie bei einem Aufprall gleichmäßig verteilt. Helme, die mit diesem Verfahren hergestellt werden, beispielsweise BMX-Helme, sind an ihrer glatten und gleichmäßigen Oberfläche zu erkennen. Allerdings ist hier die Belüftung eher schlecht.

Beim Verfahren der punktuellen Verklebung werden beide Elemente, also Außenschale aus Kunststoff und Schaumstoff, zunächst einzeln in Form gebracht und danach zusammen verklebt. Der Schaumstoff wird also nicht in die Kunststoffschale geschäumt, sondern angeklebt. An manchen Punkten sind Kunststoff und Schaumstoff nicht miteinander verklebt, was zu einer schlechteren Energieverteilung führt. Diese Art von Helm hat also tatsächlich eine geringere Schutzwirkung.

Die perfekte Helmgröße

Vor dem Kauf müssen Sie die Größe Ihres Kopfes feststellen. Dickkopf ist dabei keine Größenangabe. Vielmehr messen Sie ab circa einem Zentimeter über dem Ohr und über den Augenbrauen mit einem Maßband den Kopfumfang. An folgenden Größenangaben können Sie sich orientieren, wobei es natürlich immer besser ist, den Helm direkt anzuprobieren:

    • Größe S: 52 – 56 Zentimeter
    • Größe M: 56 – 58 Zentimeter
    • Größe L: 58 – 62 Zentimeter

Hauptsache eng, sodass nichts verrutschen kann? Spätestens nach zehn Minuten Fahrt dröhnt Ihnen der Kopf. Achten Sie darauf, dass der Helm nicht zu eng sitzt. Die meisten Helme lassen sich über ein Rädchen am Hinterkopf justieren. Stellen Sie die Fassung so eng, dass der Helm nicht verrutscht, wenn sie ihn nach links oder rechts drücken. Eine minimale Bewegung ist OK, immerhin wollen Sie keine Durchblutungsstörungen verursachen. Der Gurt unter dem Kinn sollte noch Platz für zwei Finger übereinander haben. Wenn dies nicht der Fall ist, schneiden Sie sich selbst die Luft ab und schränken Ihre Bewegungsfreiheit ein. Achten Sie außerdem darauf, dass der Helm nicht nach hinten abzustreifen ist.

Mehr Sicherheit im Verkehr mit Fahrradhelm

Wichtig für den richtigen Schutz und den passenden Komfort ist die richtige Helmgröße und der richtige Sitz.

Besondere Details an Fahrradhelmen

Ein Helm muss keinen Schönheitspreis gewinnen, wobei das Modell Pacer von Cratoni in hübschen Farben zu erhalten ist. Dennoch sollte die Farbe zweitrangig sein. Das ist bei mir auch der Fall: Optisch spielt mein Helm in der untersten Liga, aber das war mir persönlich egal, denn die anderen Faktoren haben mich überzeugt. Beim Kauf sollten Sie auf ein paar Details achten. Wichtig ist beispielsweise, dass der Helm mit Reflektoren ausgestattet ist. So werden Sie auch im Dunkeln immer gesehen. Zusätzliche Sicherheit bietet ein rotes LED-Licht am Hinterkopf. Übrigens: Ein schwarzer Helm ist nicht zu empfehlen. Einerseits ist dieser im Dunkeln so gut wie gar nicht zu sehen, andererseits heizt dieser sich im Sommer extrem auf. Daher sollten Sie sich lieber für helle und knallige Farben entscheiden.

Wovor schützt ein Fahrradhelm?

Primär schützt ein Fahrradhelm vor Stoßeinwirkungen auf den Kopf. Bei Stürzen mit dem Fahrrad kann es natürlich passieren, dass Sie auf den Kopf fallen. Der Helm schützt Sie somit auch vor schweren Verletzungen wie zum Beispiel Hirntraumata oder aber offene Wunden. Außerdem ist ein Fahrradhelm gleichzeitig ein Sonnenschutz. An heißen Tagen ist Ihr Kopf nicht direkt der Sonne ausgesetzt, sodass die Gefahr eines Sonnenstichs geringer ist. Außerdem sorgt der Helm, wenn er denn über die nötigen Lichtelemente verfügt, für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

Fahrradhelme schützen beim Sturz

Der richtige Fahrradhelm kann Sie vor schweren Verletzungen wie zum Beispiel Hirntraumata oder offenen Wunden schützen.

Der ADAC berichtet übrigens gerne von dem sogenannten Melonentest. Man lässt eine Melone aus anderthalb Metern Höhe auf den Boden fallen. Üblicherweise platzt sie beim Aufprall auf. Dann schnallt man eine zweite Melone in einen alten, ausgemusterten Fahrradhelm und wiederholt den Vorgang. Im Normalfall übersteht die Melone den Sturz unbeschadet. Dieser Test zeigt eindrücklich, wie ein Fahrradhelm funktioniert. Die Kraft des Aufpralls wird über eine große Fläche verteilt und somit verpufft die Kraft förmlich und dem Kopf passiert nichts.

Fahrradhelm austauschen – Der richtige Zeitpunkt

Ganz klar: nach einem Sturz. Sobald Sie einmal mit dem Helm auf den Kopf gestürzt sind, sollten Sie ihn nicht mehr verwenden. Die feinen Strukturen im Inneren des Helms könnten aufgebrochen sein und können somit nicht mehr die volle Schutzleistung aufbringen. Auch wenn Ihnen der Helm öfters hinfällt oder er gegen Türen oder ähnliches gestoßen ist, ist Vorsicht geboten. Deswegen sollten Sie auch keinen gebrauchten Helm kaufen – Sie wissen nie, was er schon alles durchgemacht hat. Der TÜV empfiehlt, einen Fahrradhelm alle fünf Jahre auszutauschen.

Die Passform des Fahrradhelms ist wichtig

Der TÜV empfiehlt, einen Fahrradhelm alle fünf Jahre auszutauschen, denn Helme können porös und spröde werden.

Auch neue Helme im Laden können schon über das „Verfallsdatum“ hinaus sein. Sogenannte Ladenhüter liegen seit Jahren im Geschäft und können porös und spröde werden. Daher lohnt sich ein Blick auf das Produktionsdatum, welches Sie an der Innenseite des Helms finden. Liegt das Datum mehr als fünf Jahre zurück, sollten Sie besser die Finger von diesem Kopfschutz lassen.

Fazit: Das macht einen guten Fahrradhelm aus

  • Der perfekte Sitz ist möglich; der Kopfring lässt sich millimetergenau einstellen, sodass er den Kopf fest umschließt
  • Riemen und Schnallen verstellen sich nicht von selbst; die eingestellte Größe bleibt eingestellt
  • Reflektoren sind auf beiden Seiten des Helms angebracht; ein LED-Rücklicht kann bei Bedarf eingestellt werden
  • Belüftung wird garantiert durch mehrere Luftkanäle
  • Belüftungslöcher sind mit Insektennetzen ausgestattet; vor allem im Sommer kann dies vor Stürzen schützen, weil sich so keine Wespen in den Helm verirren können
  • Schnallen und Riemen sind aus einem angenehmen Stoff und teilweise gepolstert; so werden Hautreizungen vermieden und der Tragekomfort erhöht
  • Der Helm sollte nicht zu schwer sein; nach wenigen Minuten spürt man jedes Gramm mehr auf dem Kopf; gut, dass der Zweitplatzierte in den Tests ein Fliegengewicht ist
  • Wählen Sie am besten einen Helm, der mit dem In-Mold-Verfahren hergestellt wurde
  • Achten Sie beim Helmkauf auf das Prüfzeichen DIN EN 1078 (CE); achten Sie außerdem auf das GS-Zeichen, diese Helme haben den Sturztest überstanden und erhalten daher das Gütesiegel-Zeichen
Fahrradhelm Test: Den richtigen Fahrradhelm finden

Achten Sie beim Helmkauf auf das Prüfzeichen DIN EN 1078 (CE).

Fahrradhelme sind out – das wissen wir alle. Und es gibt sogar die Fraktion, die behauptet, dass man mit einem Helm rasanter und somit unvorsichtiger fährt; man sei ja geschützt. Aber dennoch ist es ratsam, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um über einen Kopfschutz nachzudenken. Meiner Meinung nach ist ein Fahrradhelm eine wichtige Schutzmaßnahme – manchmal sogar ein Lebensretter.

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