Die Gründer von „Die Höhle der Löwen“ im Interview

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„Die Höhle der Löwen“ geht in die nächste Runde. Die aktuelle Staffel des erfolgreichen Fernsehformats auf VOX ist am 05. September gestartet. Wir haben uns ein paar der Gründer, in die die Löwen diesmal investiert haben, genauer angesehen und in einem Interview mehr über die Personen, aber auch über die Hintergründe zur Entstehung des Produkts erfahren.

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Der Gründer vom Fenster-Schnapper im Interview

Detlev Sommer

Gründer Detlev Sommer in „Die Höhle der Löwen“.

Detlev Sommer, Jahrgang 1960, leitet eine Werbeagentur und einen Verlag. Als er von den vielen Einbrüchen in seinem Ort gehört hat, inspizierte er seine Fenster und entwickelte anschließend den Fenster-Schnapper.

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Wie bist du auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Nun ich habe bereits mehrere Firmen gegründet. Zu DDR-Zeiten führte ich neben meiner Tätigkeit bei ZEISS schon mein eigenes Ingenieurbüro. Nach der Wende baute ich eine Werbeagentur und unseren Verlag auf. Nun hat Sicherheitstechnik nichts mit einem Verlag zu tun – eine separate Gründung einer neuen Firma eröffnet mir neue Möglichkeiten.

Wie entstand die Idee zu dem Fenster-Schnapper?

Nach einer Einbruchserie in unserem Ortsteil schaute ich mir unsere Fenster mal genauer an und habe eine allgemeine Schwachstelle bei modernen Fenstern ausgemacht: die sogenannten Beschläge, also die Schließelemente auf dem Fensterrahmen. Diese sind aus sprödem Material und von einem Einbrecher leicht zu knacken. Die Idee, wie ich unsere Fenster einfach schützen kann ohne das Fenster anzubohren kam mir im wahrsten Sinne des Wortes im Schlaf. Eine Skizze, ein Modell aus gefaltetem Papier und eine Büroklammer – und der Fenster-Schnapper war geboren.

Gab es einen Moment an dem du das ganze Projekt schon einmal hinschmeißen wolltest? Wenn ja welcher Moment war das?

Nein, im Gegenteil. Die Nachfrage nach dem Fenster-Schnapper wurde immer größer. Meine Freunde fanden die Idee genial, das Fernsehen wurde aufmerksam und testete in einer Erfindersendung den Fenster-Schnapper. Und dann brach eine Lawine mit Nachfragen über uns herein.

Welches war der schönste Moment in deiner Gründerphase?

Die Zusage von VOX, bei „Die Höhle der Löwen“ teilnehmen zu dürfen.

Was erhoffst du dir von der Teilnahme an DHDL?

Ich erhoffe mir, vielleicht einen seriösen Partner für die Produktion und den Vertrieb finden zu können.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung des Fenster-Schnappers gab und dir im Gedächtnis geblieben ist?

Auf der Suche nach einem Geschäftspartner für Produktion und Vertrieb sind wir leider von einem raffinierten italienischen Ganoven reingelegt worden. Anstelle einer Produktion und dem Verkauf von Länderlizenzen sind wir für angebliche Übersetzungs- und Notargebühren um einige 1000 Euro geprellt worden. Nach dem Schock waren wir umso glücklicher, dass der Ganove bereits in der darauffolgenden Woche mit unserer Unterstützung geschnappt werden konnte. Dabei stellte sich heraus, dass dieser bereits 1992 aus einem deutschen Gefängnis geflohen war und über Interpol wegen diverser Betrügereien – unter anderem auch gegenüber der russischen Mafia – per Haftbefehl gesucht wurde.

Was machst du in deiner Freizeit außer den Fenster-Schnapper zu entwickeln?

In meiner Haupttätigkeit leite ich eine Werbeagentur und einen Verlag. In der wenigen Freizeit betätige ich mich in unserem Garten.

Der Gründer von den Tukluk Spielematten im Interview

Benedikt Kirsch, der Gründer von Tukluk, wurde bei seiner Geschäftsidee vor allem von seinen eigenen Kindheitserinnerungen inspiriert: Als kleiner Junge liebte er es, aus den Polstern der Wohnzimmercouch alle möglichen Fantasielandschaften zu bauen. Als Erwachsener entwickelte er dann ein kindgerechtes System aus weichen Polstern, die mit Magneten verbunden werden, und gründete 2007 sein Unternehmen Tukluk. Groß und Klein können sich auf grenzenlosen Spielspaß freuen!

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Wie bist du auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Ich habe einige Jahre als freiberuflicher Designer für die Automobilindustrie gearbeitet und wollte danach mehr zum Konzept eines Produktes, also zu seinem Sinn und Zweck durchdringen. Seit meinem Entschluss, eigene Produkte zu entwerfen und zu produzieren, konnte ich Ideen konsequenter verfolgen. Die Kompromisslosigkeit motiviert mich und auch das Ergebnis profitiert entscheidend.

Wie entstand die Idee zu Tukluk?

Der Prozess der Ideenfindung ist bei mir meistens relativ ungreifbar und geschieht zunächst ohne klares Ziel. Persönliche Erinnerungen, technische Einfälle und ästhetische Überlegungen verdichten sich meiner Erfahrung nach am schnellsten, wenn man den Fokus erstmal hinten anstellt. Die Idee zu den Tukluks war eine Kooperation mit Katarina Schildgen und hatte sich recht unmittelbar aus Überlegungen zur kreativen Energie von Kindern entwickelt.

Gab es einen Moment an dem du das ganze Projekt schon einmal  hinschmeißen wolltest? Wenn ja welcher Moment war das?

Nachdem die Idee feststand, kamen im Zuge der weiteren Entwicklung ein paar zunächst unlösbar erscheinende Probleme auf mich zu. Die größte Zerreißprobe war, bei hoher Qualität einen realistischen Preis für den Kunden zu erzielen.

Welches war der schönste Moment in deiner Gründerphase?

Bis zur ersten Messe war viel Ausdauer gefragt. Als dort die Kinder unseren Stand aufgemischt haben, war das die schönste Bestätigung und auch sehr motivierend. Unsere erste Produktionsreihe war sofort ausverkauft. Und beflügelt von der euphorischen Resonanz fielen die nächsten Schritte ziemlich leicht.

Was erhoffst du dir von der Teilnahme an DHDL?

Ich erhoffe mir von der VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“, dass viele Eltern neugierig werden, was die Tukluks können. Um zu erleben, welche Möglichkeiten die Matten mit sich bringen, muss man sie natürlich mal selber ausprobieren. Aber eine leise Ahnung davon bekommt der geneigte Zuschauer bestimmt schon mal.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung der Tukluks gab und dir im Gedächtnis geblieben ist?

Einer der schönsten Momente war definitiv als die Tukluks den 1.Platz beim ZIT-Zukunftspreis für Forschung und Innovation belegt haben.

Was machst du in deiner Freizeit außer die Tukluks zu entwickeln?

Ich gehe gerne Boxen und spiele wieder mehr Fußball.

Der Gründer vom GTC Blinkerhandschuh im Interview

Blinkerhandschuh-Erfinder Harald Gerhard

GTC Blinkerhandschuh-Erfinder Harald Gerhard in „Die Höhle der Löwen“

Harald Gerhard, 69 Jahre alt, fährt gerne Fahrrad. Als er einmal fast einen Unfall hatte, weil es zu dunkel war, beschloss er etwas für die bessere Sichtbarkeit von Fahrradfahrern zu entwickeln. Heraus kam der Blinkerhandschuh!

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Wie bist du auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Erst kam die Idee zum Blinkerhandschuh und die Entscheidung, aus der Idee auch ein marktfähiges Produkt zu erstellen. Hierfür wurde die Firma gegründet und die Entwicklung des Blinkerhandschuh realisiert.

Wie entstand die Idee zu dem GTC Blinkerhandschuh?

Ich war nach dem Sport mit meinem Fahrrad auf dem Nachhauseweg. Ich wollte links abbiegen und der Autofahrer ebenso. Der Autofahrer konnte mich auf Grund der Dunkelheit nicht früh genug erkennen. Mitten auf der Kreuzung kam es dann fast zum Unfall, glücklicherweise konnten wir beide noch scharf genug bremsen. Keiner war schuld, denn es war einfach zu dunkel. Dieser Moment hat mir gezeigt, wie gefährlich das Radfahren in der Dunkelheit ist. Ich habe mir dann den Kopf zerbrochen und wusste, dass man mehr im Bereich Sicherheit machen muss. Dann kam ich auf die Idee vom Blinkerhandschuh.

Gab es einen Moment an dem ihr das ganze Projekt schon einmal hinschmeißen wolltet? Wenn ja welcher Moment war das?

Es gibt natürlich Probleme bei der Entwicklung und nicht alles läuft wie geschmiert.
Da kommt schon mal Frust auf, aber hinschmeißen kam und kommt nie in Frage.

Welches war der schönste Moment in eurer Gründerphase?

Der schönste Moment war, als wir die ersten Blinkerhandschuh auf der Fahrradmesse präsentiert haben und die Besucher begeistert an unseren Stand kamen und den Blinkerhandschuh auch kaufen wollten. Unser Konzept ging auf! Produkt stimmt, Qualität stimmt, Kundenakzeptanz stimmt und auch der Preis stimmt – mehr geht nicht!

Was erhofft ihr euch von der Teilnahme an DHDL?

Wir hatten von Anfang an den Wunsch, einen starken Partner zu finden. Einen Partner, der den Konsummarkt super beherrscht und mit uns gemeinsam große Schritte nach vorne gehen will. Durch die VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ bekommen die Produkte eine enorme Aufmerksamkeit, aber unser Ziel war es, mit einem Deal zurück nach Hause zu gehen.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung des GTC Blinkerhandschuhs gab und euch im Gedächtnis geblieben ist?

Die Präsentation der ersten Blinkerhandschuh auf der Messe in Berlin. Ein Käufer sagt nach langem Zögern: „Du hast mir überzeugt – ick koofe zwo!“

Was machst du in deiner Freizeit außer den GTC Blinkerhandschuh zu entwickeln?

Ich bin Segler und auf der Ostsee beim Segeln bin ich ganz weit weg von Problemen die ich gerne durch neue Entwicklungen lösen möchte.

Die Gründer vom Fried Elements Türheber im Interview

Fried_Elements Türheber

Not macht erfinderisch: Als Vater Walter Fried (fast 80 Jahre alt) trotz einer Schulterverletzung eine unangenehm quietschende Tür ausheben wollte, wusste er nicht, dass diese Tür mit Glaselementen stolze 29 Kilo wog! Da die Tür für ihn alleine zu schwer war, hatte er, wie er sagt, eine „Blitzidee“: Er baute innerhalb von 4 Stunden in seiner eigenen Werkstatt den Prototyp des „Tür-Bügels“. Vater und Sohn, Carsten Fried (50 Jahre alt), waren so begeistert von diesem praktischen kleinen Helfer, dass ihnen eines klar war: Dieser Problemlöser soll in keinem Haushalt mehr fehlen!

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Wie seid ihr auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Die Idee, Gründer zu werden entstand natürlich durch das innovative Werkzeug zum Aus- und Einhängen von Türen, das mein Vater entwickelt hat. Nachdem wir nur gute Feedbacks von Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen bekommen haben, entschlossen wir uns dazu, unser Produkt allen Menschen zugänglich zu machen. Bis zur Produktionsreife ist ca. ein halbes Jahr vergangen.

Wie entstand die Idee zu dem Türheber?

Mein Vater, Walter Fried, hatte eine Schulterverletzung. Eines Tages hat die Wohnzimmertür gequietscht. Aufgrund seiner Verletzung hatte er nicht die Kraft, die Tür auszuhängen, um die Türbänder zu ölen. Im Internet hat er dann recherchiert aber kein geeignetes Hilfswerkzeug gefunden. Nach einigen Versuchen und dem Bau von Prototypen entstand ein perfektes und innovatives Werkzeug, mit dem das Aus- und Einhängen von Türen ganz einfach ist. Auch als Transporthilfe für schwere und sperrige Holzplatten, Spanplatten usw. ist dieses Werkzeug sehr sinnvoll.

Gab es einen Moment an dem ihr das ganze Projekt schon einmal hinschmeißen wolltet? Wenn ja welcher Moment war das?

Den Moment gab es nicht. Alles läuft bis jetzt sehr gut, wir können uns auf die Hersteller verlassen, welche die Qualität und auch die Liefertermine einhalten. Die sehr guten Feedbacks, die wir vorher von Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen erhalten haben, bekommen wir jetzt von unseren Kunden. Sie sind begeistert von unserem Produkt. Aus unserer Sicht haben wir bisher alles richtig gemacht.

Welches war der schönste Moment in eurer Gründerphase?

Alles was unser Produkt betrifft, die Bauteile und auch das Design der Verpackung haben wir selbst geschaffen. Als dann endlich das verkaufsfertige Produkt vor uns lag, war es ein ganz besonders schöner Moment und wir waren stolz auf uns. Ein weiterer schöner Moment war die erste Bestellung über unseren Online Shop.

Was erhofft ihr euch von der Teilnahme an DHDL?

Wir haben ein gutes Produkt, einen Problemlöser, der in jedem Haushalt nützlich ist. Wir möchten einen Investor gewinnen, der uns mit seinem Know-how und seinem Netzwerk unterstützt, unser Produkt der breiten Masse vorzustellen. Die Höhle der Löwen ist dafür die beste Plattform.

Gibt es eine besondere, die es während der Entwicklung des Türhebers gab und euch im Gedächtnis geblieben ist?

Im Großen und Ganzen haben wir in der Entwicklungszeit viel Spaß zusammen gehabt und sind dadurch auch gut vorangekommen. Durch den Altersunterschied, Vater und Sohn, gab es natürlich Situationen, in denen die Ansichten unterschiedlich waren. Wir haben es immer geschafft, uns konstruktiv auseinanderzusetzen. Aufgrund unseres Firmennamens „Fried Elements“, hat man uns des Öfteren darauf angesprochen, ob wir ein Restaurant eröffnen wollen. Das war schon sehr witzig. Besonders schön war der Augenblick als wir das erste Mal unser fertig verpacktes Produkt in den Händen gehalten haben.

Was macht ihr in eurer Freizeit außer den Fried Elements Türheber zu entwickeln?

Carsten Fried: In meiner Freizeit bin ich gern mit meiner Familie unterwegs, wir wandern gern. Ich bin ein aktives Mitglied in der Kirchengemeinde in meinem Wohnort. Hier gibt es immer ehrenamtliche Einsätze. Gerne beschäftige ich mich auch mit Automodellrennsport.

Walter Fried: Meine Frau und ich reisen gern mit unserem Wohnmobil durch Deutschland und Österreich. Als Schüler habe ich schon immer gerne gemalt. Nachdem ich in Rente gegangen bin, hatte ich Zeit und Muße, der Malerei nachzugehen.

Die Gründer von Happy Brush im Interview

Die Gründer von Happy Brush

Die beiden Gründer von happybrush: Stefan (links), Florian (rechts)

Hinter happybrush stecken Flo (32) und Stefan (35). In ihren vorherigen Jobs bei Procter & Gamble (Oral-B, blend-a-med, etc.) haben sich die beiden Gründer schon intensiv mit Mundpflege beschäftigt, bevor sie im Frühjahr 2016 „happybrush“ gegründet haben. Ihre Idee war es, eine Zahnbürste zu entwickeln, die nicht nur besonders gründlich reinigt und dazu auch noch über ein attraktives Design verfügt! Wir haben mehr über das Gründer-Duo erfahren.

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Wie seid ihr auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Wir haben uns bei unserem früheren Arbeitgeber kennengelernt. Neben vielen gemeinsamen Interessen, haben wir schnell auch unsere Leidenschaft für Startups geteilt. Nach vielen   Gesprächen und intensiven Brainstormings Anfang 2017 war es dann ein paar Monate später soweit und wir haben „happybrush“ gegründet.

Wie entstand die Idee zu Happy Brush?

Wir hatten bereits in unseren früheren Jobs gemerkt, dass der Markt für Mundpflegeprodukte ziemlich angestaubt ist und die Leute teilweise unglücklich mit dem bestehenden Angebot sind. In dieser Zeit sind uns dann verschiedenste Ideen durch den Kopf gegangen, um das zu verbessern – allerdings haben wir diese Ideen erst eine ganze Weile später wieder herausgekramt.  Denn bis es wirklich zur Gründung kam, ist noch ziemlich viel Zeit vergangen und wir hatten auch bereits unsere Jobs gekündigt.

Gab es einen Moment an dem ihr das ganze Projekt schon einmal  hinschmeißen wolltet? Wenn ja welcher Moment war das?

Das Start-up-Leben ist schon ein bisschen wie in einer Achterbahn. Und es gab in den letzten 1,5 Jahren immer wieder härtere Zeiten. Aber grundsätzlich erleben wir es als aufregende und positive Zeit. Einen Moment, in dem wir fast hinschmeißen wollten, gab es bis jetzt zum Glück noch nicht.

Welches war der schönste Moment in eurer Gründerphase?

Einer der außergewöhnlichsten Momente war bis jetzt sicherlich der Auftritt bei der „Höhle der Löwen“. Weitere schöne Momente waren es als unsere erste Webseite im Oktober 2016 live ging und auch als wir direktes Feedback von den ersten Kunden bekommen haben – das gibt uns echt viel Motivation.

Happy Brush

Die happybrush-Gründer durften sich bei „Die Höhle der Löwen“ beweisen und konnten überzeugen.

Was erhoffst ihr euch von der Teilnahme an DHDL?

Wir haben in der Sendung eine große Chance gesehen, renommierte Investoren für unsere Idee zu begeistern und gleichzeitig wertvolles Feedback zu bekommen. Unser Ziel war es einen starken Löwen zu finden, der an unser Team und unsere Vision glaubt. Dabei sind wir insbesondere an einer langfristigen Partnerschaft interessiert, denn für unsere Pläne braucht man einen langen – und frischen – Atem.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung von Happy Brush gab und euch im Gedächtnis geblieben ist?

Wir erleben bei der Entwicklung immer wieder lustige und überraschende Dinge. Ein sehr zentraler Moment war als wir in Zürich einen möglichen Produktionspartner besucht haben und dieser uns komplett von unserem Vorhaben abgeraten hat. Genau einen Tag später hatten wir so viel Energie ihn vom Gegenteil zu überzeugen, dass wir unermüdlich gesucht haben und noch am selben Tag unseren jetzigen, renommierten Produktionspartner gefunden haben – seitdem ist eine sehr vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit entstanden.

Was macht ihr in eurer Freizeit außer „happybrush“ zu entwickeln?

Wir sind an Wochenenden gerne in den Bergen, ob zum Wandern oder Skifahren – die Berge sind in München ja auch fast vor der Haustür. So ganz abschalten können wir allerdings nicht, wenn man sein Unternehmen so lebt wie wir das tun.

Die Gründer von KeDDii Scoop im Interview

Katzenliebhaber und Erfinder aus Leidenschaft: Das trifft auf Ali Dilgin, dem Gründer von der KeDDii Scoop Reinigungsschaufel zu. Da Ali Dilgin mit den herkömmlichen Streuschaufeln nicht zufrieden war, setzte er sich zum Ziel, diese zu optimieren. Das erste Muster bastelte er aus Papier und Kleber und investierte dann mehrere Jahre Zeit und Ersparnisse, bis er endlich die perfekte Lösung für Design und Nutzen gefunden hatte. Das Ergebnis: Die multifunktionale ‚KeDDii Scoop‘ Katzenstreuschaufel. Ein tierischer Erfolg! Wir haben den Gründer interviewt.

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Wie bist du auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Ich war schon immer jemand, der versucht hat Sachen zu verbessern um es einfacher und leichter im Leben zu haben. Ich war einfach unzufrieden mit den handelsüblichen Katzenstreuschaufeln und versuchte etwas Neues zu entwickeln. Im Jahr 2012 habe ich dann mein Unternehmen gegründet. Daraus entstand eine komplett neue Art von einer Schaufel, die ich mir mit allen neuen Funktionen
patentieren ließ. So wurde ich der Gründer von KeDDii Scoop.

Wie entstand die Idee KeDDii Scoop?

Der Einfall zu KeDDii Scoop selbst entstand vor einigen Jahren. Als ich meine Freundin kennengelernt habe, hatte sie zwei Katzen. Unsere „Oma“ Mira lebt sogar noch und ist mittlerweile 17 Jahre alt. Da ich mit meiner Freundin zusammengezogen bin, musste ich auch das Reinigen der Katzentoilette übernehmen. Dabei habe ich festgestellt, dass die handelsüblichen Streuschaufeln einfach unpraktisch sind. Entweder sind diese andauernd zerbrochen oder man konnte nicht richtig damit sieben. Ich musste dann feststellen, dass das Katzenstreuschaufel-Design und die Funktionalität in den letzten 100 Jahren nie geändert wurden. Ich wollte selber etwas Neues entwickeln, womit die Probleme gelöst werden konnten, die ich beim Katzentoiletten sauber machen hatte.

Gab es einen Moment an dem du das ganze Projekt schon einmal hinschmeißen
wolltest? Wenn ja welcher Moment war das?

Oh ja, diesen Moment gab es. Ich habe fünf Jahre lang nebenbei an KeDDii Scoop gearbeitet, da ich weiterhin Vollzeit noch als Verkäufer tätig bin. Ich habe sehr viel Geld und Freizeit investiert und doppelte so viele Nerven. Meine Familie kam leider oft zu kurz. Als es dann soweit war, dass KeDDii Scoop Marktfähig war, kontaktierte ich die großen Firmen des Heimtierbedarfs. Ich wurde zwar eingeladen und durfte das Produkt vorstellen, aber dann stellte ich fest, dass man als Kleinunternehmer ohne große GmbH keine Chance bekommt mit den großen Unternehmen zusammenzuarbeiten. Stattdessen wollten sie lieber meine Patente abkaufen. Nach diesen Verhandlungen war ich einfach nur am Boden zerstört und habe überlegt alles hinzuschmeißen.

Welches war der schönste Moment in deiner Gründerphase?

Der schönste Moment war definitiv als ich die erste produzierte Schaufel in meinen Händen halten konnte. Das war einfach ein so unglaubliches Gefühl.

Was erhoffst du dir von der Teilnahme an DHDL?

Ich erhoffe mir natürlich, dass meine Schaufel wie eine Bombe einschlagen wird und einen festen Platz im Einzelhandel bekommen wird. Außerdem würde ich mich riesig freuen, wenn KeDDii Scoop Marktführer im Katzenschaufel Sortiment wird. Deswegen war auch mein größter Wunsch einen Deal mit Ralf Dümmel als Investor zu bekommen. Für mich wäre dieser Deal wie ein Sechser im Lotto.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung von KeDDii Scoop gab und dir im Gedächtnis geblieben ist?

Um die Resonanz der Katzenbesitzer zu erhalten, war ich auch auf einem Trödelmarkt und das erwies sich als äußerst lustige Idee. Traurig und zugleich enttäuscht wurde ich von einer bekannten Firma für Zoobedarf, welcher ich mein 3D-Muster von KeDDii Scoop im Wert von circa 1000€ in ausgepolsterten Koffern zuschickte. Nach mehreren Wochen ohne Antwort bekam ich mein Muster völlig zerstört in einem Pappkarton zurück. Ich war extrem sauer und enttäuscht wie mit einem kleinen Unternehmen umgegangen wird. Was ich jedoch als sehr schön empfand, war die riesige Unterstützung durch die IHK in Berlin und das war für mich als Startup mehr als hilfreich.

Was machst du in deiner Freizeit außer KeDDii Scoop zu entwickeln?

Mit meinen beiden fußballverrückten Söhnen bin ich immer beim Training und natürlich an den Wochenenden bei den Spielen. Da ich musikalisch veranlagt bin, spiele ich gerne in meiner Freizeit Saz, das ist ein türkisches Seiteninstrument.

Den Gründer vom Rostschreck im Interview

VOX - "Die Höhle der Löwen" IV AZ 1

Oliver Rokitta präsentiert sein Produkt „Rokkita´s Rostschreck“.

Als freiberuflicher Fachberater für Haushaltswaren wurde Oliver Rokitta, 48 Jahre, mehrfach von seinen Kunden auf das Problem von Flugrost auf Besteck angesprochen. Er recherchierte und durchlief diverse Testphasen, bis er die optimale Lösung für das Flugrost-Problem gefunden hatte. Der Name wurde daraufhin zum Programm: Rokitta’s Rostschreck. Erfahren Sie mehr über den Gründer.

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Wie bist du auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Ich war schon immer selbstständig tätig, somit war es kein großer Schritt. Das einzige das sich geändert hat ist, dass ich keine Auftraggeber mehr habe sondern den Rostschreck vermarkten muss. Ich bin nicht der Typ, der am Schreibtisch sitzt oder sich gerne von anderen sagen lässt, was zu tun ist.Wie entstand die Idee zu Rostschreck?Als Fachberater für Haushaltswaren im Einzelhandel wurde ich immer wieder von meinen Kunden auf das Problem des Flugrosts an Bestecken angesprochen. Leider konnte ich nie ein wirklich hilfreiches Mittel gegen dieses Problem anbieten, außer das ständige Nachpolieren. Also setzte ich mich hin und tüftelte an einer Lösung. Das Ergebnis ist der Rostschreck.

Gab es einen Moment an dem du das ganze Projekt schon einmal hinschmeißen wolltest?

Wenn ja welcher Moment war das?Nein, es lag mal eine Zeit auf Eis, weil es wichtigere Dinge gab, die meine ganze Zeit in Anspruch genommen haben. Wenn man freiberuflich tätig ist, muss man gucken woher das Geld für Wohnung, Krankenkasse, Unterhalt etc. kommt. Da geht arbeiten vor tüfteln.

Welches war der schönste Moment in deiner Gründerphase?

Es gab immer wieder tolle Momente. Der erste verkaufte Rostschreck und dann die ersten Bestellungen über den Webshop waren schon sensationell. Der Tag an dem die Zusage kam, dass wir in die nähere Auswahl für „Die Höhle der Löwen“ gekommen sind war natürlich auch der Wahnsinn.

Was erhoffst du dir von der Teilnahme an DHDL?

Natürlich das, was sich jeder wünscht. Erstens einen Deal zu bekommen, zweitens die Aufmerksamkeit der Zuschauer für den Rostschreck zu wecken. Es ist ein Geschäft, mit dem ich Geld verdienen möchte und auch muss.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung des Rostschrecks gab und dir im Gedächtnis geblieben ist?

Ich habe eine kleine PR Agentur beauftragt einen Pressetext für den Rostschreck zu entwerfen. Inhaltlich war es ein Bericht über Flugrost und was man tun könne, damit der nicht mehr kommt. Der wurde dann auch in einigen lokalen Wochenblättern veröffentlicht. Die Resonanz die dann auf einmal im Onlineshop war, hat mich total überrascht. Da kamen Bestellungen aus ganz Deutschland rein, obwohl der Rostschreck nur minimal beworben wurde.

Was machst du in deiner Freizeit außer den Rostschreck zu entwickeln?

Freizeit ist recht wenig. Wenn ich Zeit habe, gehe ich mit meinem Schatz gerne in die Stuttgarter City oder wir machen ein paar schöne Ausflüge. Da wir eine traumhaft schöne Wohnung haben, genießen wir auch gerne die freie Zeit auf der Terrasse.

Die Gründer von Mio-Olio im Interview

Würziger Knoblauch und pikante Schärfe für verschiedene Gerichte – beides darf im Haushalt nicht fehlen. Am einfachsten schon fertig portioniertes Knoblauch- und Chili-Öl … diese Idee hatte Luigi Stella bei einem gemeinsamen Pizza-Essen mit seinem Freund Taner Gecer. Ein Jahr später war die Idee umgesetzt und „Mio-Olio“ Knoblauch- und Chili-Öl im Portionsbeutel im Handel.

Taner Gecer und Luigi Stella aus Düsseldorf sind beide 40 Jahre alt. Luigi wird von allen nur Gino genannt. Vor Mio-olio war Gino Vertriebsleiter und Taner Sachbearbeiter. Seit über 20 Jahren sind die zwei glücklich verheiratet und haben Kinder. Wir haben etwas mehr über die beiden Gründer erfahren.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Wir wollten oft was zusammen machen, da wir uns schon seit 20 Jahren kennen. Da war es nur eine Frage der Zeit, dass wir etwas gemeinsam starten würden.

Wie entstand die Idee zu Mio-Olio?

Gino hatte schon länger die Idee von portionierten Knoblauch- und Chiliölen. Eines Tages saßen wir, wie so oft, zusammen und haben TK-Pizza gegessen. Uns fehlte mal wieder Knoblauch- bzw. Chiliöl. Jetzt noch einlegen würde aber keinen Sinn machen, denn die Pizza war auch schon aufgegessen. Einige Tage später kam das Thema wieder auf den Tisch und wir fragten uns, wieso es kein Knoblauch- oder Chiliöl portioniert für eine TK-Pizza fertig im Handel zu kaufen gibt. Es verging eine lange Zeit bis wir die Idee umsetzten. Was zuvor nur im Kopf war, sollte nun realistisch umgesetzt werden und wir gründeten ein Unternehmen, was Knoblauch- und Chiliöl in Portionsbeuteln produziert.

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Gab es einen Moment an dem ihr das ganze Projekt schon einmal hinschmeißen wolltet? Wenn ja welcher Moment war das?

Natürlich geht auch mal was schief, aber man darf da nicht aufgeben und muss an sich glauben. Wir haben lange gebraucht um unsere Maschine zu kalibrieren und einzustellen, zumal die komplette Anleitung auf Chinesisch war. Einige hätten da schon aufgegeben und alles hingeschmissen, wir haben uns aber gegenseitig ermutigt und weitergemacht. Aufgeben gibt es in unserem Team einfach nicht.

Welches war der schönste Moment in eurer Gründerphase?

Wir hatten ganz viele wundervolle Momente. Einer war sicherlich als wir die ersten fertigen Chili- und Knoblauchölbeutel in der Hand hatten.

Was erhofft ihr euch von der Teilnahme an DHDL?

In erster Linie waren wir auf der Suche nach einem starken Investor, den wir mit Ralf Dümmel auch bekommen haben. Jetzt erhoffen wir uns, dass viele Menschen unser Chili- und Knoblauchöl probieren und davon begeistert sind. Wir hoffen, dass viele nun endlich ihre Gerichte einfach aufpimpen können.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung von Mio-Olio gab und euch im Gedächtnis geblieben ist?

Es gab Situationen, da hätten andere sicherlich alles hingeschmissen, aber bei uns gibt es keine Probleme, sondern nur Lösungen. Das ist das Besondere bei uns. Wir versuchen alles ins Positive zu ändern. Einer der schönsten Momente war, als wir das erste Mal gesehen haben, dass Mio-Olio anderen schmeckt. Das hat uns so glücklich gemacht – wir waren so happy und wussten, dass sich die bisherige Arbeit gelohnt hat.

Was macht ihr in eurer Freizeit außer Mio-Olio zu entwickeln?

Wir machen seit vielen Jahren Musik zusammen. Das ist eine gemeinsame Leidenschaft, die uns sehr verbindet. Wir hatten auch schon ein Musikstudio zusammen gehabt, aber nun sind wir Öl- anstatt Musik-Produzenten  .

Die Gründer von VELUVIA im Interview

Die Höhle der Löwen Veluvia

VELUVIA balance sorgt für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt.

Jörn-Marc Vogler, 45, Grazia De Francesco, 40 und Beatrice De Francesco, 44. haben zusammen Anfang Januar 2015 das Hamburger Unternehmen VELUVIA gegründet. Dieses Unternehmen hat sich mit Herz und Leidenschaft dem Thema gesunde Ernährung und natürliche Nahrungsergänzung ohne Zusatzstoffe verschrieben.  Wir haben die Gründer von VELUVIA etwas ausgefragt und mehr über sie erfahren.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Wir kennen uns alle schon ewig und uns verbindet ein wirklich starker Familienzusammenhalt und tiefes Vertrauen. Grazia und Beatrice sind Schwestern. Jörn-Marc und Grazia sind seit über 20 Jahren ein Paar und verheiratet. Es war immer eine Traumvorstellung von uns irgendwann mal etwas zusammen zu machen. Wir wussten, dass es nicht immer leicht werden würde, aber wir wussten auch, dass wir uns hundertprozentig aufeinander verlassen können und alles zusammen meistern können.

Dazu kommt, dass wir alle drei schon immer viel gearbeitet haben – zum Teil schon fast „Raubbau“ an unserem Körper betrieben und die Gesundheit vor allem in Puncto Ernährung vernachlässigt. Der Wunsch das zu ändern und etwas zu finden was uns optimal versorgt, ohne stark in den Alltag einzugreifen war schon lange da.
Die letztendliche Triebfeder für die Gründung für VELUVIA war dann jedoch die Geburt der beiden Kinder von Grazia und Jörn-Marc. Beide sind als Frühchen, drei Monate zu früh auf die Welt gekommen.

Dieses Erlebnis und die damit verbundenen Sorgen und Ängste haben unseren Fokus final auf die Themen Gesundheit und Familie gelenkt. Das treibt uns täglich an und spiegelt sich auch in dem Unternehmensnamen VELUVIA wieder. VE steht für „Vegetables“, also alles Gesunde aus der Natur, LU für Luca und VIA für Flavia, die beiden Kinder und damit symbolisch für „Familie“.

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Wie entstand die Idee zu VELUVIA?

Eine ausgewogene Ernährung mit frischen Lebensmitteln und ein gesunder Lifestyle war in unseren Familien schon immer ein wichtiges Thema. Leider hat man jedoch nicht immer die Zeit, das im Alltag umzusetzen. Die Idee zu VELUVIA kam uns, weil wir selbst auf der Suche nach gesunden Alternativen zu den bestehen Nahrungsergänzungsmitteln waren und haben uns seit Jahren sukzessive durch alle am Markt vorhandenen Produkte probiert.

Von Green Smoothies, über Monopräparate in Kapseln, Pulver, Superfood Rohstoffen bis hin zu allen Arten von Nahrungsergänzungsmitteln, Proteinpulvern und Mahlzeitenersatzshakes aus der Apotheke. Dabei haben wir bemerkt das keins der Produkte wirklich unseren Ansprüchen genügte: Kein Produkt war eine hochwirksame Nährstoffkombination, rein pflanzlich und ohne Zusatzstoffe. Also haben wir uns entschieden es selber in die Hand zu nehmen.

Das Ergebnis sind hochwirksame Nährstoffmischungen auf Basis von natürlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse. Mit VELUVIA holt man in jeder Lebenslage das Beste aus sich raus, denn VELUVIA versorgt den Körper mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Und das rein pflanzlich und ohne Zusatzstoffe. Alle Kapseln und Pulver sind speziell für unterschiedliche Alltagsbedürfnisse von dem VELUVIA-Expertenteam entwickelt worden. Qualität liegt uns so am Herzen, dass alle Produkte in Deutschland hergestellt, geprüft und zertifiziert werden.

Gab es einen Moment an dem ihr das ganze Projekt schon einmal hinschmeißen wolltet? Wenn ja welcher Moment war das?

Natürlich gab es diesen Moment, sogar schon direkt am Anfang! Alle Experten haben uns gesagt, es sei schlicht nicht möglich reine Superfoods als sinnvolle Nährstoffkombinationen auf natürlicher Basis zu produzieren und dabei komplett auf Chemie und Zusatzstoffe zu verzichten. In der Tat konnte kein einziger Produzent die von uns geforderten Qualitätskriterien erfüllen und da denkt man schon einmal – zumindest kurz – darüber nach aufzuhören, um nicht mit Ansage gegen eine Wand zu laufen. Wichtig ist aber, dass man in solchen Momenten seine Vision immer im Auge behält und sich von Rückschlägen nicht klein kriegen lässt oder aufgibt. Im Falle von unserer Produktion haben wir zum Beispiel einfach selbst einen semi-manuellen Produktionsprozess entwickelt, der uns ermöglicht unsere Produkte ohne Zusatzstoffe herzustellen.

Tatsache ist: ein Start-Up zu gründen und zum Erfolg zu führen ist definitiv alles andere als leicht. Höhen und Tiefen und manchmal sogar Zweifel und Gegenwind gehören einfach dazu. Wer das nicht aushalten kann, sollte kein Unternehmen gründen –  man muss an sich und seine Idee glauben. Für uns alle drei steht jedenfalls fest, dass die positiven Aspekte die negativen weit übertreffen. Trotz aller Schwierigkeiten, sind wir immer noch voller Elan dabei und haben unsere Entscheidung nie bereut.

Welches war der schönste Moment in eurer Gründerphase?

Es ist nicht wirklich nur ein einziger Moment – am schönsten ist immer, wenn wir und unsere Produkte von den Kunden gelobt werden. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als es nach einiger Zeit plötzlich los ging, dass Kunden extra anriefen, um uns zu sagen, wie toll sie unsere Produkte finden und wie gut sie sich damit fühlen! Da gab es zum Beispiel einen Heilpraktiker, der anrief um uns zu sagen, dass er jetzt all seinen Patienten unsere Produkte empfiehlt, weil sich bei einem Patienten die Werte so positiv entwickelt hatten. Eine Kundin hat am Telefon sogar vor Dankbarkeit geweint. Das sind Momente, die man nicht vergisst und die einem immer wieder Kraft geben, um weiter zu machen.

Was erhofft ihr euch von der Teilnahme an DHDL?

Unser Wunsch war von Anfang an mit VELUVIA hochwertige, gesunde und natürliche Produkte auf dem Markt zu etablieren, die jeder kennt und auch jeder nutzt. Darin haben wir viel Zeit, Herzblut und auch Geld investiert, weil wir an eine langfristig erfolgreiche Zukunft von VELUVIA glauben. VELUVIA geht ergebnisoffen in die Sendung, um zu sehen, ob es einen Löwen gibt, der wirklich Interesse daran hat VELUVIA über mehrere Jahre mit zu gestalten. Vorrangig suchen wir nicht „nur“ einen Geldgeber oder reinen Investor. VELUVIA ist auf der Suche nach einem Partner, der unsere Vision teilt und VELUVIA mit uns großmachen will!Deshalb hat es uns natürlich sehr gefreut, dass wir für die Teilnahme ausgewählt wurden. Das ist eine große Chance, die man so schnell nicht wiederbekommt.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung von VELUVIA gab und euch im Gedächtnis geblieben ist?

Wir lassen unsere Produkte regelmäßig freiwillig vom TÜV Rheinland für das Siegel „Kontrollierte Qualität“ zertifizieren. Als wir im Vorgespräch unserer Kontrolleurin erklärten, dass wir keine Zusatzstoffe verwenden und wir dies auf unserer Verpackung ausloben wollten und dies entsprechend auch geprüft werden sollte, hat sie uns ausgelacht und uns klipp und klar gesagt, dass das schon viele vor uns behauptet hätten und der TÜV dann doch jedes Mal etwas gefunden hat.

Sie hat wirklich nicht geglaubt, dass ein so hoher Qualitätsstandard wie in unseren Produkten einzuhalten ist. Das war natürlich schon sehr erschreckend, aber wir haben trotzdem die Prüfung in Auftrag gegeben. Als unsere Produkte die ausgiebigen Prüfungen im TÜV Labor dann bestanden hatten, war die Kontrolleurin völlig baff und begeistert, und hat uns feierlich das Zertifikat überreicht. Das war natürlich der Ritterschlag für uns!

Was macht ihr in eurer Freizeit außer VELUVIA zu entwickeln?

Grazia: Ich nutze meine freie Zeit gerne, um Sport zu machen. Sowohl zum Auszupowern als auch zum Entspannen beim Yoga. Außerdem liebe ich es meinen Kindern dabei zuzusehen, wie sie ihre Welt entdecken.Jörn-Marc: Ich treibe täglich Sport z.B. Yoga, ich jogge um die Alster oder gehe schwimmen. Zudem spiele ich gern Klavier und liebe es mit meinen Kindern rumzualbern.Beatrice: Ich lese viel und interessiere mich privat vor allem für moderne Kunst, Fotografie und Design. Am Wochenende gehe ich gerne auf Floh- und Kunstgewerbemärkte oder ich streife über den Wochenbiomarkt und koche dann zusammen mit Freunden.

Die Gründer von KletterLetter im Interview

Gruender-Interviews-Die Gründer von KletterLetter, den stylischen Katzenmöbeln

Die KletterLetter Katzenmöbel sind nicht nur ein Spieleparadies für Ihre Katzen, sondern verschönern auch noch Ihre moderne Wohnung.

Lutz Spendig ist 39 Jahre alt und wohnt seit 2002 in Düsseldorf. Aufgewachsen ist er in Verden an der Aller (in der Nähe von Bremen). Er ist gelernter Hotelfachmann und hat 12 Jahre in der gehobenen Gastronomie gearbeitet. Von 2009 bis 2015 war er in verschiedenen Marketingagenturen in leitenden Positionen im Vertrieb tätig. Und dann kam er irgendwann auf die Idee KletterLetter, personalisierte uns stylische Katzenmöbel, zu erstellen. Wie und warum, erfahren Sie bei uns.

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Wie bist du auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Nachdem wir Feedback von mehreren Bekannten zu KletterLetter bekommen haben und die Resonanz  durchweg positiv war, war für uns der Schritt zur Unternehmensgründung klar. Die Gründung eines Unternehmens mit einem Produkt zu dem man zu 100% steht. Etwas Eigenes aufzubauen entspricht dem Antrieb der kreativen Eigenständigkeit – die leider irgendwann in der Kindheit abhandengekommen war.

Wie entstand die Idee zu KletterLetter?

Der Einfall zu KletterLetter entstand im Jahr 2014 als ich mit meiner Partnerin Nadine zwei Ragdoll Katzen aufgenommen habe. Wir wollten Finnley und Kimba einen neuen Kratzbaum kaufen und haben hierfür im Internet und im stationären Handel nach stylischen Katzenmöbeln geschaut. Dort haben wir aber nichts gefunden, was unserem Anspruch von einem ästhetischen Katzenmöbel entspricht. Eigentlich fanden wir überall nur diese extrem hässlichen Plüschmonster und Kratzmöbel mit wenig inspirierendem Design, deshalb haben wir uns entschlossen etwas Eigenes zu entwickeln.

Ein paar Tage später haben wir durch einen Zufall in einem Schaufenster große 3D-Buchstaben gesehen und haben sofort überlegt, ob man die typischen Kratzbaumfunktionen nicht in einem solchen Möbel verarbeiten könnte. Nach etlichen Zeichnungen und Gesprächen mit Schreinereien stand fest: Unsere Idee ist technisch umsetzbar. Nadine und ich kennen uns privat seit 2005 und leben zusammen.

Gab es einen Moment an dem ihr das ganze Projekt schon einmal  hinschmeißen wolltet? Wenn ja welcher Moment war das?

Nein, diesen Moment gab es nie. Natürlich gab es auch mal harte Zeiten und man hat kein Licht am Ende des Tunnels gesehen, aber wir wollten nicht einfach so aufgeben. Wir selbst haben von der ersten Sekunde an, an unser Produkt geglaubt und waren davon begeistert, wieso also aufhören? Jeder Anfang ist schwer…

Welches war der schönste Moment in eurer Gründerphase?

Es gab eine Menge schöne Momente, aber der schönste Moment war definitiv als wir unseren ersten richtigen Kletterletter Buchstaben vor uns hatten. Als wir gesehen haben, dass unsere Idee wirklich umsetzbar ist und wir eine Schreinerei gefunden haben, die unseren KletterLetter-Katzen-Traum in die Realität umsetzt. Das war ein so unbeschreibliches Gefühl – einfach Wahnsinn.

Was erhofft ihr euch von der Teilnahme an DHDL?

Der Auftritt bei der Höhle der Löwen wird mit Sicherheit ein Meilenstein in der Geschichte von KletterLetter. Je häufiger der Name KletterLetter on- und offline genannt wird, umso höher ist die Chance Interessenten auf uns aufmerksam zu machen und hieraus dann Kunden zu gewinnen. Da Lutz aus Norddeutschland kommt, ist der Hamburger Unternehmer Ralf Dümmel mit seiner Expertise im Non-Food-Bereich und seiner Erfahrung im Handel und Vertrieb mit Sicherheit ein sehr geeigneterer Partner. Er weiß wie man etwas kosteneffizienter herstellt und in den Geschäften platziert, daher glauben wir ist er der Richtige für unser Unternehmen.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung von KletterLetter gab und euch im Gedächtnis geblieben ist?

Als wir das erste Foto von einem KletterLetter Kunden bekommen haben, werden wir nie vergessen.  Als wir gesehen haben, dass die Katzen sich richtig wohl fühlen und auch die Besitzer mega happy sind. Das war einfach ein unglaubliches Gefühl und hat uns gezeigt, dass wir auf jeden Fall weiter machen müssen und Deutschland Kletterletter zeigen müssen.

Was macht ihr in eurer Freizeit außer stylische Katzenmöbel zu entwickeln?

Wir sind arbeitsbedingt extrem viel unterwegs. Wenn wir dann mal frei haben, schmusen wir viel mit unseren Katzen.

Die Gründer von Go Simply im Interview

Gruender-Interviews-Go Simply

Investor Ralf Dümmel prüft Go Simply erstmal auf Herz und Nieren, bevor er in die automatische Heckklappenöffnung investiert.

Christoph ist Mitgründer und Geschäftsführer von GB Tuning. Gemeinsam mit vier weiteren Gründern entwickelte er Go Simply. Go Simply ist die patentierte Lösung zur automatischen Heckklappenöffnung. Rein mechanisch, ganz ohne kostspielige Technik, verhelfen zwei passgenaue Sprungfedern dem fahrbaren Untersatz zu deutlich mehr Komfort. Wie die Jungs zu der Idee gekommen sind, erfahren Sie bei uns.

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Wie seid ihr auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Den Entschluss etwas Eigenes auf die Beine zu stellen hatte ein jeder von uns schon recht früh. Getreu dem Motto „Wer nichts wagt, der nichts gewinnt“ haben wir beschlossen unser eigener Glückes Schmied zu sein und das Unternehmen zu gründen. Wir sind alle hochmotiviert und fest von unseren Produkten überzeugt, sodass wir gar nicht anders konnten als zu gründen.

Wie entstand die Idee zu Go Simply?

Im Alter von 18 Jahren waren wir alle fasziniert von der Technik der automatischen Heckklappenöffnung, wie sie in hochpreisigen Modellen bei BMW, Audi oder Mercedes zu finden ist.Die elektronische Heckklappenöffnung war jedoch preislich für uns damals nicht erschwinglich, da dieser oftmals bei tausend oder mehr Euro lag. So fingen wir an uns Gedanken zu machen, wie wir die Heckklappenöffnung mechanisch und kostengünstig reproduzieren können. Wir entwickelten die ersten Prototypen und diesen Zusatz an Komfort für eine breite Masse in Deutschland und über die Grenzen hinaus. Erschwingliche Konditionen sollten es sein. Herausgekommen ist Go Simply.

Gab es einen Moment an dem ihr das ganze Projekt schon einmal hinschmeißen wolltet? Wenn ja welcher Moment war das?

Jeder Anfang ist schwierig und es gibt immer einige Hürden die überwunden werden mussten.Hinschmeißen wollte jedoch keiner von uns zu irgendeiner Zeit. Wir haben ein funktionierendes Produkt, an das jeder von uns fest geglaubt hat. Wir waren stets von der Funktionalität überzeugt.

Welches war der schönste Moment in eurer Gründerphase?

Es gab viele schöne Momente. Jedes Mal wenn man ein neues funktionierendes Produkt entwickelt hat, ist ein schöner Moment. Aber auch die Zusage, an „Die Höhle der Löwen“ teilnehmen zu können, war für uns alle ein schöner Moment.

Was erhofft ihr euch von der Teilnahme an DHDL?

Von der Teilnahme erhoffen wir uns einen starken strategischen Partner für uns gewinnen zu können.

Gruender-Interviews-Die Investoren beim Testen von Go Simply

Die Investoren von „Die Höhle der Löwen“ bei ihrer Begutachtung von Go Simply.

Was macht ihr in eurer Freizeit außer Go Simply zu entwickeln?

Wir verbringen alle viel Zeit miteinander und unseren Familien. Wir kennen uns alle gegenseitig schon so lange, dass wir ein eingespieltes Team sind, privat wie beruflich. Ansonsten joggen wir gerne um den Kopf frei zu bekommen oder betätigen uns anderweitig sportlich.

Der Gründer vom Parodont Gel im Interview

Die Gründer vom Parodont Gel

Die Gründer und Investoren vom Parodont Gel: (Von links nach rechts) Investor Carsten Maschmeyer, Vater Hüsnü Özkanli, Zahnarzt Dr. med. dent. Ismail Özkanli und Investor Ralf Dümmel.

Um ein wirksames Mittel gegen die Volkskrankheit Parodontitis zu entwickeln, hat der Zahnmediziner Dr. med. dent. Ismail Özkanli, der seit 2002 seine eigene Praxis in Berlin führt, jahrelange Forschungen betrieben. Zusammen mit einem Apotheker entwickelte er die Rezeptur für eine Salbe, welche u.a. Schwarzkümmelöl enthält und testete diese erfolgreich in einer Doppel-Blind-Studie, die die effektive Vorbeugung gegen Parodontitis und Zahnfleischentzündungen bestätigte.

Diese Salbe verwendet er bereits seit 2005 in seiner Praxis. Gemeinsam mit seinem Vater Hüsnü Özkanli, 66 Jahre alt, gründete Ismail 2008 die Firma Beovita. Seit 2014 ist das Parodont Gel auch in Apotheken und Online-Apotheken erhältlich. Erste Erfolge zeigen sich bereits nach 2 Wochen – die Anwender sind begeistert. Wir hatten Dr. Ismail Özkanli im Interview.

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Wie bist du auf die Idee gekommen Gründer zu werden?

Vor 2004 hatte mein Vater Hüsnü Özkanli bereits Schwarzkümmelöl eingenommen. Fasziniert von den Eigenschaften und der schnellen Hilfe des Schwarzkümmelöls, habe ich mich als Zahnarzt tiefer mit der Materie befasst. Dabei stellte ich fest, dass es verschiedene Arten von Schwarzkümmelsamen gibt und dass der Pressprozess eine große Rolle für die Qualität des Schwarzkümmelöls spielt. Die besten Samen stammen aus Ägypten und die Pflanze benötigt ein sehr heißes Wüstenklima. Nigella Sativa hat die besten Eigenschaften aller Schwarzkümmelarten. 2004 führte Doktor Ismail Özkanli ägyptisches Schwarzkümmelöl in Berlin ein.

Wir verteilten das Schwarzkümmelöl in unserem Bekannten- und Verwandtenkreis und Ismail führte medizinische Doppelblindstudien durch. Wir entwickelten das Parodont Gel zur ergänzenden Behandlung bei Parodontose-Patienten und Patienten mit Zahnfleischerkrankungen. Hüsnü war seit 1991 in der Versicherungsbranche als Versicherungsfachmann tätig. 2008 wollte Hüsnü in den Nahrungsergänzungsmittelbereich wechseln sein und wir gründeten die Firma Beovita.

Wie entstand die Idee zum Parodont Gel?

Schwarzkümmelöl hat über 100 gesundheitsfördernde Wirkstoffe. In orientalischen Ländern gilt Schwarzkümmelöl als Heilmittel. Aber auch in Deutschland haben renommierte Ärzte wie Dr. Peter Schleicher oder Prof. Dr. Kiesewetter Studien mit dem Schwarzkümmelöl bei unterschiedlichen Erkrankungen durchgeführt. Dr. Peter Schleicher schrieb daraufhin ein Buch „Natürlich Heilen mit Schwarzkümmelöl“.

Über die Hälfte aller Deutschen zwischen 35 und 45 Jahren lebt mit Parodontose – einer Zahn- und Zahnfleischkrankheit, bei der sich zwischen dem Zahn und dem Zahnfleisch Taschen bilden und die bei älteren Bevölkerungsgruppen noch häufiger auftritt. Das Problem der Parodontose ist das abgelöste Zahnfleisch vom Zahn, die Zahnfleischtasche. Parodontose führt zum Zahnverlust. Sogar kerngesunde Zähne, die karies- und füllungsfrei sind, können betroffen sein.

Ich, Zahnarzt und Spezialist in der Parodontologie und Implantologie, wollte meinen Patienten helfen. Aber es gab kein Mittel weltweit, welches die Zahnfleischtaschen schließt. Das reine Schwarzkümmelöl wird vom Speichel sofort abgeschwemmt. Daher brauchte ich das Schwarzkümmelöl in Gelform und wasserabweisend.Da ich die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Schwarzkümmelöls kannte, entwickelte ich mit einem Apotheker das Parodont Gel. Das Parodont Gel ist wasserabweisend und wird durch den Speichel nicht abgeschwemmt.

Gab es einen Moment an dem du das ganze Projekt schon einmal hinschmeißen wolltest? Wenn ja welcher Moment war das?

Wir haben zwar schwierige Zeiten durchgemacht. Ich habe die Projekte und die Firma finanziert. Ein Hinschmeißen kam aber für mich nicht in Frage.

Welches war der schönste Moment in deiner Gründerphase? 

Als wir 2014 das erste Mal das fertige Produkt Parodont Gel mit seinem tollen Design in der Hand hielten, waren wir sehr glücklich. Das ist ein sehr schönes Gefühl gewesen.

Was erhoffst du dir von der Teilnahme an DHDL?

Wir erhoffen uns einen starken Partner und Investor für unser Parodont Gel zu gewinnen. Ansonsten kann ich niemals die Millionen Parodontosekranke erreichen. Mein Ziel als Zahnarzt ist es, den Menschen zu helfen und ihre Leiden zu heilen.

Gibt es eine besondere Situation, die es während der Entwicklung von dem Parodont Gel gab und die dir im Gedächtnis geblieben ist?

Ich führte 2005 eine Doppelblindstudie mit dem Schwarzkümmelöl durch. Die Ergebnisse der Studie machten mich überglücklich, denn sie zeigten, dass das Parodont Gel die Zahnfleischtaschen meiner Patienten geschlossen hatte.

Was machst du in deiner Freizeit außer das Parodont Gel zu entwickeln?

Ich kümmere mich um meine Familie und wir entwickeln weitere Produkte.

Lesetipp der Redaktion: Investor Ralf Dümmel im InterviewWir hatten auch den . Erfahren Sie mehr über den Löwen, der seit der letzten Staffel dabei ist.

Fotos: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer und MG RTL D / Robert Grischek