Dreieckszügel - Verbindung zwischen Reiter und Pferd

Ob Pferdeliebhaber oder Turniersportler, wer regelmäßig mit Pferden arbeitet weiß, wie wichtig hochwertige Zügel sind. Sie werden nicht nur beim Reiten selbst eingesetzt, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle in der Ausbildung der Pferde. Erfahren Sie hier mehr über Zügel und Dreieckszügel.
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    Braunes Pferd auf schwarzem Hintergrund mit schwarzen dünnen Zügeln

    Was sind eigentlich Zügel?

    Die Zügel sind beim Reitsport die direkte Verbindung zwischen dem Pferdemaul und der Hand des Reiters. Im Allgemeinen sind sie lange weiche Riemen und bestehen aus Gurt oder Gummi. Besonders beliebt sind außerdem Zügel aus Leder.

    Die Zügel sind am Gebiss befestigt, sodass der Reiter Kontakt zum Pferd aufnehmen kann. Der Reiter führt das Pferd über die Zügel und lenkt es in die gewünschte Richtung und bestimmt die Geschwindigkeit. Somit sind Zügel und Dreieckszügel ein wesentlicher Bestandteil der Ausrüstung und spielen in allen Bereichen von der Ausbildung bis hin zu großen Ausritten oder Turnieren eine wichtige Rolle in Sachen Führung, Kontrolle und Kommunikation.

    Verschiedene Arten von Zügeln

    Man unterscheidet verschiedene Reitstile, wie Dressur, Sprung, Western, Wanderreiten oder Vielseitigkeit. Dabei müssen die Zügel fest und reißfest sein, aber zugleich geschmeidig in der Hand liegen. Es wird zwischen Leder, Gummi und Gurtzügeln unterschieden. Beim klassischen Training in der Reithalle oder auf dem Platz sollten eher weiche Zügel, wie beispielsweise solche aus Leder gewählt werden. Besonders in der Dressur werden gerne dünne Zügel aus glattem Leder benutzt. Im Gegensatz dazu sind Gummizügel fester und bieten so optimalen Halt ohne zu rutschen. Sie sind daher besonders im Gelände oder beim Springen zu empfehlen. In Reitvereinen werden weiterhin auch gerne Gurtzügel verwendet. Angenähte Stege verhindern stets das Gleiten der Zügel durch die Hände. Bunte Reitzügel sind vor allem bei Kindern beliebt und erleichtern Anfängern den Umgang mit dem Pferd.

    Die richtige Haltung

    Für ein effektives Training ist die richtige Haltung von enormer Bedeutung. Nur so kann eine ständige Verbindung zwischen Pferd und Reiter sichergestellt werden. Aufgrund ihrer Funktion als Bindeglied zwischen Reiter und Pferd ist eine einwandfreie Zügelführung im Umgang mit Pferden unverzichtbar. Die Bewegungen der Zügel durch den Reiter funktionieren beim Reiten wie eine Art nonverbale Kommunikation. Wie bei Menschen auch, trägt diese maßgeblich dazu bei, zusammenzuarbeiten. Der Reiter und das Pferd bilden so ein Team.

    Die richtige Haltung ist gerade zu Anfang etwas ungewohnt. Die Hände bilden eine lockere Faust mit dem Handrücken nach oben zeigend unterhalb des Zügels. Dabei liegen der Daumen und der kleine Finger mit dem Nagelbett ebenfalls nach oben auf dem Zügel auf.

    Die Länge der Zügel ist übrigens abhängig von der Größe des Pferdes und der Art der Zügel. Während bei zu langen Zügeln keine richtige Verbindung entstehen kann, führen zu kurze Zügel zu einem hohen Verletzungsrisiko.

    Die Hilfszügel – Wozu sind diese gut?

    Die Hilfszügel bilden eine zusätzliche Hilfestellung für das Pferd und können zum Sicherheitsgefühl des Reiters beitragen. Sie stellen eine Verlängerung des Körpers dar und bilden eine noch intensivere Verbindung zwischen Pferd und Reiter. Hilfszügel sind besonders beim Einreiten oder erlernen neuer Elemente gefragt, denn sie erleichtern die Arbeit mit dem Pferd und können für regelmäßige Fortschritte sorgen. Für den dauerhaften Gebrauch sind Hilfszügel jedoch nicht geeignet. Wählen Sie passende Hilfszügel immer mit Bedacht aus, damit sie optimal auf den Körperbau des Pferdes abgestimmt sind

    Die Dreieckszügel – Gesunde Hilfestellung

    Schwarze Dreieckszügel auf weißem Hintergrund

    Sie gehören neben Ausbinder, Stoßzügeln, Schlaufzügeln und Martingalen zu den Hilfszügeln. Genauer gesagt sind sie ein spezieller Typ der Schlaufzügel. Dabei werden zwei der Zügel am Bauch unten am Sattelgurt festgeschnallt, laufen zwischen den Vorderbeinen zum Gebiss hin, werden dann durch die Gebissringe gezogen und am oberen Teil des Sattelgurtes, direkt unter dem Sattelblatt festgemacht. Diese Konstruktion bildet ein Dreieck, welches namensgebend für den Begriff Dreieckszügel ist.

    Was bewirken Dreieckszügel?

    Dreieckszügel laufen flexibel durch die Gebissringe, so kann sich das Pferd sehr tief vorwärts-abwärts dehnen. Dennoch sollte man aufpassen, denn wenn sich das Pferd zu tief dehnt, oder wenn die Dreieckszügel zu kurz sind, kann das Pferd hinter die Senkrechte kommen und sich verletzen. Eine seitliche Begrenzung gibt es bei Dreieckszügeln nicht. Darum sind sie besonders zum Longieren geeignet.

    Zu einer vollständigen Reiterausrüstung gehört neben den Zügeln natürlich auch weiteres Zubehör, wie Halfter und Sättel. Stöbern Sie in unserem riesigen Sortiment und lassen Sie sich von unserem Angebot überraschen!

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