Überwachungstechnik für Gewerbe- und Privatzwecke

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    Marken der Kategorie Überwachungskameras

    Überwachungskamera an Steinwand montiert

    Optische Überwachungstechnik

    Moderne Überwachungstechnik bietet zahlreiche Wege, um private und geschäftliche Bereiche zu observieren. Es ist daher nicht ganz einfach, tatsächlich die Variante zu finden, die für den jeweiligen Bedarf die richtige ist. Überlegen Sie daher zunächst, was Sie überhaupt überwachen möchten: Außen- oder Innenbereiche? Denn die jeweils entsprechende Überwachungstechnik weist einige Unterschiede auf. Kameras für den Außenbereich müssen beispielsweise wetterfest sein, das heißt Temperaturen bis in den Minusbereich, unterschiedlichen Graden an Luftfeuchtigkeit und Regen standhalten. Die Anforderungen an Überwachungskameras für den Innenbereich sind zwar weniger hoch, doch einige Aspekte sollten Sie trotzdem beachten, wenn Sie optische Überwachungstechnik kaufen möchten.

     

    Was gehört zur Überwachungstechnik?

    Normalerweise ist von optischer Überwachungstechnik – wenn überhaupt – nur die Kamera sichtbar. Ein Überwachungssystem setzt sich jedoch aus mehreren Komponenten zusammen:

    • Kamera(s)
    • Aufzeichnungsgerät, z. B. Videorecorder, Videoserver
    • Ausgabegerät, z. B. Computer, Smartphone, Tablet
     

    Überwachungskameras

    Domekamera mit halbrunder Abdeckung an der Decke

    Die einzelnen Kameratypen unterscheiden sich in einigen Merkmalen voneinander. Etwa sind Kameras für den Innen- und Außenbereich prinzipiell unterschiedlich robust. Ein weiteres Unterscheidungskriterium ist das Videosignal der Überwachungstechnik: analog versus internetfähig.


    Kamera mit internetfähigem Videosignal

    Sogenannte IP- oder Netzwerkkameras digitalisieren die empfangenen optischen Signale und senden diese anschließend komprimiert über eine Ethernet-Verbindung an einen Computer oder ein anderes Endgerät. Das sind die Vor- und Nachteile dieses Kameratyps:

    • Guter, drahtloser Empfang
    • Integrierte Verschlüsselungssoftware
    • Optimal geeignet für Überwachung mit Fernzugriff
    • Geringe Archivierungskosten
    • Volldigitalsysteme durch zusätzliche Kameras erweiterbar
    • Speicherkapazität abhängig von der Festplattengröße
    • Vergleichsweise hohe Anschaffungskosten
    • Nicht kompatibel mit Kameras anderer Hersteller
    • Zwischenverstärker bei Entfernungen über 100 Meter notwendig
    • Bildraten hochauflösender Kameras aufgrund hoher Datenmengen meist nicht in Echtzeit
     

    Kamera mit analogem Videosignal

    Auch wenn der Name erst einmal anderes vermuten lässt: Analoge Kameras arbeiten nicht vollständig analog. Das analoge Signal des integrierten CCD-Sensors wird für die Bearbeitung intern digitalisiert. Damit es auf analogen Endgeräten betrachtet werden kann, muss das Signal jedoch wieder umgewandelt werden. Auch analoge Kameras haben Vor- und Nachteile:

    • Flexibler, oft sind verschiedene Modelle erhältlich
    • Arbeiten mit genormtem PAL-Signal, daher sind auch Kameras und Komponenten verschiedener Hersteller miteinander kompatibel
    • Vergleichsweise günstig
    • Reichweiten bis 300 Meter ohne Zwischenverstärker möglich
    • Einige Signale lassen sich nicht verschlüsseln, sind daher theoretisch von außen einsehbar
    • Für weitwinklige Aufnahmen eher ungeeignet
    • Vergleichsweise hohe Archivierungskosten
    • 50 Halbbilder pro Sekunde werden in 25 Vollbilder pro Sekunde umgewandelt (Interlaced Scanning) – das führt mitunter zu zittrigen und unscharfen Aufnahmen
     

    Tipp: Damit die mittels Überwachungstechnik aufgenommenen Bilder vor Gericht als Beweismittel gelten, müssen sie mit einer digitalen Signatur oder einem Wasserzeichen gekennzeichnet sein, um nachträgliche Manipulation auszuschließen.

     

    Bauformen

    Kameras für Überwachungstechnik sind zudem in verschiedenen Bauformen erhältlich:

    • Domekameras: Sie sitzen in einem halbrunden Gehäuse und werden üblicherweise an der Decke befestigt. Aufgrund der Gehäuseform und der getönten Scheiben ist nicht gleich erkennbar, welcher Bereich gefilmt wird, was den Abschreckungsfaktor erhöht. Eine Spezialform sind sogenannte Speed-Domekameras, deren Objektiv sich im Inneren schwenken lässt.
    • Kameras mit Wandarm: Dank der kubischen Form der fest montierten Kamera lässt sich der überwachte Bereich gut überblicken.
    • Steuerbare Kameras: Sie werden auch als PTZ-Kameras bezeichnet, wobei P für pan (schwenken), T für tilt (neigen) und Z für zoom steht. Mit ihnen lassen sich Objekte in Bewegung verfolgen und einzelne Bildausschnitte vergrößern. Aus diesem Grund kommen sie auch bei Live-Überwachungen zum Einsatz.
    • Minikameras: Diese Geräte sind sehr klein, sie werden daher meist bei verdeckten Observierungen eingesetzt. Minikameras werden entweder freistehend verwendet oder in Gegenstände wie Rauchmelder oder Thermometer integriert.
    • Nachtsichtkameras: Sie ermöglichen eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung, da sie den Überwachungsbereich mit Restlichtverstärkern ausleuchten oder das Geschehen in Wärmebildern dokumentieren.

    Egal, ob Sie eine Minikamera zur unbemerkten Überwachung benötigen oder ein umfangreiches Überwachungstechnik-Set kaufen möchten: Bei Allyouneed werden Sie sicherlich das Richtige finden.

     

    Das ist bei der Montage von Überwachungstechnik zu beachten

    Mann richtet Überwachungskamera an der Decke aus

    Lesen Sie vor der Montage einer optischen Überwachungstechnik die Betriebsanleitung des Herstellers sorgfältig, um sich über modellspezifische Besonderheiten zu informieren. Analoge Kameras werden grundsätzlich mit Kabel an eine Stromquelle angeschlossen, bei WLAN- und LAN-Kameras kommt zur Stromverbindung noch die Ersteinrichtung hinzu. Nehmen Sie die Ausrichtung jeder Kamera mit Bedacht vor. Im Außenbereich sollte sie zum Beispiel alle Ein- und Ausgänge zum Grundstück abdecken. Achten Sie auch auf den Radius und montieren Sie die Überwachungskamera so, dass keine toten Winkel entstehen.

    Beachten Sie bei der Montage von Überwachungstechnik auch die rechtlichen Vorschriften: Während auf Privatgrundstücken die Installation von Kameras problemlos machbar ist, ist sie in Geschäftsräumen nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Informieren Sie sich deshalb rechtzeitig über die gesetzlichen Bestimmungen. Achten Sie bei der Ausrichtung von Überwachungskameras auf Ihrem Grundstück darauf, dass diese nur Geschehnisse und Objekte bis zur Grundstücksgrenze aufzeichnen. Die Überwachung des öffentlichen Bereichs, zu dem Straßen und Gehwege gehören, oder gar des Nachbargrundstücks ist verboten.

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