Der faszinierenden Unterwasserwelt neue Facetten abgewinnen mit Taucherlampen

Sie orientieren sich bei der Auswahl der Reiseziele an bekannten Taucher-Destinationen? Dann gehören passende Taucherlampen mit in das persönliche Reisegepäck. Sie erweisen sich an faszinierend schillernden Korallenriffen ebenso als wertvolle Helfer wie im Baggersee in der heimischen Umgebung. Taucherlampen gibt es in den verschiedensten Varianten und Lichtstärken. Dazu zählen etwa praktische Stirnlampen, damit die Hände während des Tauchens frei bleiben. Mehr Aufwand ist nötig, wenn es darum geht, Unterwasseraufnahmen zu machen – im Foto- und Videobereich gleichermaßen. Für diesen Zweck gibt es komplette Taucherlampen-Systeme, die sich zum Ausleuchten größerer Bereiche eignen.

Entdecken Sie hier die Möglichkeiten und Vorteile, die Ihnen Taucherlampen in unterschiedlicher Ausführung bieten.

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    Die Faszination der Unterwasserwelt mit Taucherlampen entdecken
     

    Inhaltsverzeichnis:

    Praktische Taucherlampen für Gelegenheitsschnorchler

    Die Sonne scheint hell am Himmel, das Wasser ist kristallklar und die beeindruckende Vielfalt der Unterwasserwelt eröffnet sich Ihren Blicken durch die Taucherbrille. Weshalb dann noch eine Tauchlampe mitnehmen? Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, auch die kleinen verborgenen Dinge hinter Vorsprüngen oder in Aushöhlungen zu entdecken und zu bewundern. Für dieses Vorhaben eignen sich zum Beispiel sehr gut Taucherlampen, die mithilfe eines Stirnbandes am Kopf befestigt werden. Alternativ bietet sich eine Handlampe an, mit der Sie den Lichtstrahl gezielt ausrichten können. Vor Ihnen erscheinen Kleinstlebewesen am Meeresgrund, die sich schnell wieder im Sand vergraben oder sich in andere Verstecke zurückziehen. Diese Taucherlampen sind nicht viel größer als eine handelsübliche Taschenlampe, sodass sie im Koffer nur wenig Platz wegnehmen und kaum ins Gewicht fallen. Übrigens sind diese als Allrounder auch prima für weitere Einsatzbereiche wie etwa Bergwanderungen und sonstige Outdoor-Aktivitäten geeignet.

    Taucherlampen in unterschiedlichen Varianten

    Mit der passenden Taucherlampe die Unterwasserwelt ausleuchten
     

    Bei der Recherche nach passenden Taucherlampen werden Sie auf drei Grundvarianten stoßen. Dazu zählen:

    • Handlampe
    • Backup-Lampe
    • Tank-Lampe

    Die Handlampe dient in der Regel als Hauptlicht. Sie wird mithilfe etwa eines Flexgurtes oder einer Schlaufe am Handgelenk befestigt. Mit ihr leuchten Sie zum Beispiel zielgerichtet Spalten oder Grotten aus, die im Fachjargon als Cavern-Divespots bezeichnet werden. In Tiefen ab 8 Meter sorgen sie für eine bessere Farbwiedergabe der Umgebung.

    Die Backup-Lampe dient Ihrer persönlichen Sicherheit, falls eine der Haupt-Taucherlampen ausfallen sollte. Wichtig ist dies etwa, wenn Sie gerade eine Höhle erkunden, einen Nachttauchgang durchführen oder sich in größerer Tiefe befinden. Mit ihr lassen sich im Notfall auch Hilfs- und Messgeräte wie Computer, Finimeter und Kompass ablesen.

    Sozusagen der König der Taucherlampen ist die Tank-Lampe. Die Lampe selbst wird am Handgelenk befestigt, während der Akku am Taucheranzug oder an der Pressluftflasche angebracht wird. Dank der Gewichtsverteilung bewegen Sie sich wesentlich freier.

    Licht ins Dunkel bringen mit kraftvollen Taucherlampen

    Nicht immer herrschen unter Wasser optimale Voraussetzungen: Angefangen bei der aktuellen Wetterlage mit einem wolkenbehangenen Himmel bis hin zur Bodenbeschaffenheit, unterliegen die Bedingungen einem stetigen Wandel. Zudem benötigten Sie in Gewässern mit einem sandigen Untergrund leuchtstarke Taucherlampen, um mehr Licht ins Dunkel bringen, da zahlreiche Partikel die Sicht trüben. Hinzu kommt, dass Sie im Gegensatz zum Schnorcheln in seichten Gebieten eventuell tiefer abtauchen möchten. Mit jedem Meter verändern sich die Verhältnisse zusätzlich, da das Licht im Wasser wesentlich stärker absorbiert wird als in der Luft. Taucherlampen helfen dabei, die Sichtweite zu erhöhen. Zugleich sind sie wichtig für Ihre Orientierung. Eine Regel besagt, dass die Sichtweite die Hälfte der Leuchtweite beträgt. Das Licht wird beim Auftreffen auf einen Gegenstand reflektiert und muss durch den Rückweg die doppelte Strecke zurücklegen. Je mehr Erfahrung Sie sammeln, umso besser kommen Sie mit den Lichtverhältnissen unter Wasser klar.

    Höhlen und Wracks erforschen mit Taucherlampen

    Taucherlampen als Bestandteil der kompletten Taucherausrüstung
     

    Unterwasserhöhlen oder Schiffswracks in für Sie machbarer Tauchtiefe sind umgeben von einer schillernden Aura spannender Geheimnisse. Für diese Art der Exkursionen sind Taucherlampen ein Muss. Sie dienen zum Ausleuchten, helfen bei der Orientierung und je nach Ausführung sorgen sie für Farbechtheit. Für Tauchgänge dieser Art sollten Sie genügend Erfahrung mitbringen oder sich einer geführten Tauchergruppe anschließen. In praktisch allen Fällen bieten Tauchschulen mit ortskundigen Tauchlehrern ihre Dienste an bekannten Hotspots an. Als Anfänger können Sie sich auch gerne beraten lassen in Bezug auf die Auswahl geeigneter Taucherlampen. In Gesellschaft einer Gruppe in unbekanntes Terrain abzutauchen ist mit einem deutlichen Plus an Sicherheit verbunden. Hinzu kommt, dass Sie Ihre Erlebnisse im Anschluss voller Begeisterung mit Gleichgesinnten teilen und über Ihre eigenen Entdeckungen berichten können. Der Spaßfaktor erhöht sich um ein Vielfaches – im Urlaub ebenso wie in den heimischen Gewässern im Tauchverein.

    Die Lichtfarbe als Auswahlkriterium für Taucherlampen

    Ob Sie eine Taucherdestination in exotischen Ländern anfliegen oder die heimische Seenlandschaft erkunden möchten: Taucherlampen gehören zur Grundausstattung. Als Leuchtmittel stehen zwei verschiedene Varianten zur Verfügung:

    • LED-Taucherlampen
    • Halogen-Taucherlampen

    Für Gelegenheitstaucher und Schnorchler sind LEDs empfehlenswert, die per Batterie betrieben werden. Sie bieten genügend Leuchtkraft, ein Akku wird nicht benötigt. Einige Hersteller offerieren LED-Taucherlampen, bei denen sich der Farbton verstellen lässt. Kaltweißes Licht bietet die beste Wasserdurchdringung. Neutralweißes Licht sorgt unter Wasser für eine ausgewogene Farbwiedergabe angeleuchteter Gegenstände. LEDs mit warmweißem Licht orientieren sich dagegen am Halogenlicht, naturgemäß mit Abstrichen hinsichtlich der Farbwiedergabe der Unterwasserwelt. Halogen-Taucherlampen sorgen für eine hohe Intensität, die sich etwa bei Korallenriffen bemerkbar macht, aber in Seen eine eher untergeordnete Rolle spielt. Lassen Sie sich hier von dem Angebot inspirieren und wählen Sie die zu Ihren Bedürfnissen passende Unterwasserlampe aus.

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