Snowboards – Mit Style durch den Schnee

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Snowboard fahren

Snowboarding – Langlauf war gestern

Was unter konservativen Skifahrern noch immer als wild und rebellisch gilt, hat sich sowohl im Laien- als auch im Profiwintersport schon lange durchgesetzt: Wer etwas auf sich hält, „carved“ über die „Piste“ oder geht „Backcountry“. Seit knapp 20 Jahren ist das Snowboarden sogar eine olympische Disziplin. Aber hätten Sie gewusst, dass der Vorläufer des heutigen Snowboards, der sog. „Monogleiter“, auf die vorletzte Jahrhundertwende (1900) zurückgeht? Nachdem das 1963 etwas professioneller gestaltete „Skiboard“ die neue Sportart dann international bekannt gemacht hatte, nahm der Surfer Dimitrije Milovich 1975 die industrielle Produktion von Snowboards unter dem Namen „Winterstick“ auf. Seither hat sich eine Menge getan: Die Verarbeitung wurde optimiert, die Materialien an die Herausforderungen auf und abseits der Piste angepasst und eine Vielfalt an Formen und Varianten designt, die in der Wintersportindustrie ihresgleichen sucht.

Die Snowboards in unserem Sortiment stammen allesamt von namhaften Herstellern, die besonderen Wert auf die Langlebigkeit und das perfekte Handling ihrer Boards legen. Nur Produkte, die hochwertig verarbeitet sind, eine gute Kontrollierbarkeit und eine hundertprozentige Stabilität beim Fahren gewährleisten, schaffen es in unser Angebot.

Kleine Snowboard-Kunde: Welches Brett eignet sich für wen?

Anfänger stehen, was die Wahl des ersten Boards betrifft, häufig wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg: Da das Snowboarden ein sehr varianten- und abwechslunsreicher Sport ist, hat sich eine entsprechend umfangreiche Produktpalette entwickelt. Welcher Wintersportfan welches Board auswählt, entscheidet sich nach seinen jeweiligen Kenntnissen, Fähigkeiten und bevorzugten Fahrweisen. Grundsätzlich lässt sich zwar sagen, dass Anfänger lieber ein kurzes Board für ein besseres Handling wählen sollten, während erfahrene Freestyler häufig zu längeren Brettern greifen, doch ein allgemeingültiger Ratschlag lässt sich kaum geben. Aus diesem Grund haben wir für Sie eine Übersicht zusammengestellt, die Ihnen die unterschiedlichen Snowboard-Varianten vorstellt, ihre etwaigen Vor- und Nachteile aufzählt und Ihnen dabei hilft, sich besser in unserem umfangreichen Sortiment zurechtzufinden:

Variante Merkmale / Verarbeitung Geeignet für Vorteile Nachteile
Freestyle-Boards
  • kurze Form
  • weiche und flexible Konstruktion
  • negative Vorspannung (Mitte ist nach unten gebogen)
  • Freestyler
  • Anfänger
  • Pipe, Funpark (Snowpark) und Backcountry (abseits der Piste)
  • Form ermöglicht einen verspielten Fahrstil, sehr viel Bewegungsfreiheit und Drehungen
  • guter Auftrieb
  • geringe Verkantungsgefahr
  • Auch hier gibt es Mischformen, die sich weniger gut für Anfänger eignen (z.B. Freestyle-Boards mit positiver Vorspannung)
Freeride-Boards
  • relativ lange Form
  • breite Nose (Spitze)
  • angehobener Tail
  • Piste
  • Tiefschnee
  • eher erfahrene Snowboarder
  • optimale Bewegungsfreiheit im Tiefschnee durch die breite Nase
  • ermöglicht das Rückwärtsfahren durch den angehobenen Tail
  • Die längere Form erfordert im Handling eine gewisse Erfahrung
All-Mountain-Boards
  • stabile, trotzdem flexible Bauweise
  • weder besonders kurz, noch besonders lange Form
  • Snowboarder, die in jedem Terrain (Snowpark, Pipe, Backcountry etc.) zuhause sind
  • Anfänger, die noch keine Präferenzen haben
  • leicht zu händeln
  • verzeihen Fahrfehler eher als Freeride-Boards
  • Sind nur geeignet, wenn Sie tatsächlich ALLE Terrains befahren. Bei vorhandenen Präferenzen (z.B. für Piste oder Tiefschnee) empfiehlt es sich, auf ein anderes Modell umzusteigen
Race-Boards
  • lange Form
  • recht steifes Material
  • kurze, flache Nose (Spitze)
  • Profis
  • Snowboarder mit sehr viel Erfahrung und perfekten Skills
  • Race-Boards sind auf Rennen ausgelegt
  • erreicht bei Abfahrten extrem hohe Geschwindigkeiten
  • gut für gerade Sprünge geeignet
  • stabiler Stand
  • NICHT für Anfänger geeignet (hohes Verletzungsrisiko bei Kontrollverlust), Nicht für Drehungen geeignet. Verzeiht nicht einmal kleinste Fahrfehler.

Zwischen Board und Boot: Auf die Bindung kommt es an

Das wichtigste Element an Ihrem Snowboard sind die Bindungen: Richtig ausgewählt sorgt die Bindung dafür, dass Ihre Boots fest mit dem Brett verbunden bleiben und Ihnen in allen Terrains optimale Kontrolle und einen perfekten Halt ermöglicht. Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen Platten- und Soft-Bindungen sowie Hard- und Softboots. Spezielle Typen von Bindungen lassen sich jeweils mit bestimmten Snowboard-Boots kombinieren:

Typen Merkmale Kombinierbar mit Freestyler / Allrounder Profis / Racer
Plattenbindungen
  • relativ hart und steif
  • ermöglichen eine direkte Kraftübertragung auf das Board
  • geeignet für rasante Abfahrten & Rennen
Hardboots
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Soft-Bindungen
  • weich und flexibel
  • alternative Variante sind sog. „Flow-Bindungen“
  • geeignet für einen verspielten Fahrstil, Sprünge etc.
Softboots
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Step-In-Bindungen Während sowohl Soft- als auch Plattenbindungen am Snowboard befestigt werden müssen, sind Step-In-Bindungen Teil des Schuhs, der durch einen selbstschließenden Mechanismus am Board einrastet. Hardboots, Softboots
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Snowboarden als Lifestyle: Leben Sie Ihren Sport

Snowboards

Mit Ihrem neuen Snowboard, Ihren Boots und der passenden Bindung haben Sie den wichtigsten Schritt auf dem Weg zu weißen Pistenträumen bereits getan. Was jetzt noch fehlt ist das passende Outfit: Klicken Sie sich durch unser breites Sortiment und finden Sie passende Snowboardhosen und -jacken, kuschelig warme Handschuhe, Schals und Necktubes sowie hochwertige Snowboardbrillen, die Sie vor Sonne und Spritzschnee schützen. Für Ihre Sicherheit sorgen neben dem korrekten Board und den passenden Boots ein Snowboardhelm in Ihrer Lieblingsfarbe und, sofern Sie sich gegen Stürze wappnen möchten, entsprechende Rückenschoner. Damit Sie lange Freude an Ihrem hochwertigen Snowboard-Equipment haben, sollten Sie es gewissenhaft pflegen. Nur so können Sie sicher sein, dass beim nächsten Winterurlaub alles zu 100 Prozent funktionstüchtig ist. Da uns Ihre Sicherheit und Zufriedenheit sehr am Herzen liegen, möchten wir Ihnen gern ein paar Tipps für die optimale Snowboard-Pflege mitgeben:

  • Regelmäßig Wachsen: Erhitzen Sie das Wachs idealerweise direkt am Bügeleisen, verteilen Sie es auf Ihrem Board und bügeln Sie es anschließend ein. Überschüssiges Wachs können Sie mit einer Klinge abziehen.
  • Bindungen reinigen: Entfernen Sie die Bindungen nach jedem Ausflug und reinigen Sie sie mit einem Baumwolltuch und ein wenig Wasser.
  • Belag ausbessern: Sobald Sie Beschädigungen entdecken, sollten Sie diese umgehend mit einem Repairstick beseitigen. Vergessen Sie nicht, die Stelle(n) nach dem Trocknen glattzufeilen. Säubern (Wachsreiniger) sollten Sie den Belag nach jedem Ausflug.
  • Kanten schärfen: Beschädigungen an den Kanten entfernen Sie am besten mit einer Feile oder einem Schleifstein. Zum Nachschärfen können Sie einen Kantenschleifer verwenden.
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