Skateboards – Trickser auf vier Rollen

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Skate Park

Wie ist ein Skateboard eigentlich aufgebaut?

Das in den 1950er Jahren in Kalifornien erfundene Board hat sich schon lange auch in Deutschland etabliert. Neben anderen beliebten Fortbewegungsmitteln auf der Halfpipe, wie den Inlinern, prägt das Skateboard längst das moderne Stadtbild. Während Longboards – eine Untergruppe des Skateboards – lieber fürs gemütliche Fahren wie etwa Cityräder verwendet werden, ist das klassische Skateboard eher zum Vollführen cooler Tricks wie Slides, Grindes und Flips gedacht. Dabei gibt es das Skateboard in vielen verschiedenen Ausführungen und in den unterschiedlichsten Designs – das Grundgerüst des Boards ist jedoch stets dasselbe, um maximale Stabilität und gleichzeitig höchste Flexibilität zu garantieren.

Skateboarder
  • Das Deck
    Wer sich ein Skateboard kaufen möchte, der wird höchstwahrscheinlich ein Board aus Ahornholz vorfinden, wie sie auch auf Allyounned.com günstig zu kaufen sind. Dieses nordamerikanische Holz hat besonders widerstandsfähige Eigenschaften und wird meist mit sieben aufeinander verleimten Ahornbrettern zum berühmten Deck. Dabei ist ein Deck meisten zwischen 70 und 80 cm lang. Um es den Tricksern unter den Skateboardern leichter zu machen, ist das Deck an beiden Enden gewölbt. Der vordere, etwas längere Teil wird hierbei als Nose, der hintere als Tail bezeichnet. Während die Oberseite des Decks mit Griptape – einer rauen Oberfläche für bessere Haftkraft auf dem Skateboard – ausgestattet ist, befindet sich auf der Rückseite meist ein individuelles Motiv in Form einer Grafik.
  • Die Achsen
    Die Achsen sind für die Flexibilität zuständig und sorgen dafür, dass das Skateboard überhaupt erst vorwärts rollt. Darüber hinaus ist die Achse für die Lenkung verantwortlich und besteht dementsprechend aus einer ganzen Menge Einzelteilen. Um das Skateboard optimal auf den Skater anzupassen, wurden drei verschiedene Varianten von Achsen entwickelt: Low, Mid und High – also Tief, Mittel und Hoch. Mit der tieferen Ausführung sitzen die Rollen näher am Deck und der Skater hat somit einen geringeren Abstand zum Boden, was ihm mehr Stabilität bei der Landung gibt. Hohe Achsen hingegen erlauben größere Räder, die bessere Eigenschaften auf anspruchsvolleren Geländen haben, zudem sind Sprünge einfacher durchführbar.
  • Räder und Kugellager
    Für die Fortbewegung des Boards ist das Kugellager nicht wegzudenken und funktioniert nur in Kombination mit den richtigen Rädern. Das Prinzip hierbei ist einfach: Die gegeneinander bewegenden Teile erzeugen Axialkräfte, die mittels des Kugellagers so umgeleitet werden, dass das Skateboard fährt. Genau wie bei Mountainbikes und anderen Fortbewegungsmitteln können auch beim Skateboard die Räder entsprechend auf den Untergrund angepasst werden. So kann für jeden Fahrstil die richtige Größe sowie der passende Härtegrad und die Form gewählt werden. Auf Allyouneed.com können Sie nicht nur günstig Ihr eigenes Skateboard kaufen, sondern auch bequem zusätzliche Kugellager und die passenden Räder dazu.

Grundlegend werden beim Skateboard drei Arten unterschieden, die, je nachdem, für einzelne Fahrverhalten besser geeignet sind. Ihre Bauweise ist eine ähnliche, nur die Wölbung des Decks an den Seiten unterscheidet sie in Low, Medium und High Concave (dt. Konkave).

Low Concave
  • Geringere Wölbung sorgt für stabileres Fahrverhalten
  • Lässt sich jedoch schwieriger flippen
Medium Concave
  • Häufigste Bauweise unter den Skateboards
  • Mittelding aus Low- und High-Variante und somit bestens geeignet für Einsteiger, die sich noch nicht sicher sind
High Concave
  • Ausgeprägte Wölbung, die für ein wendigeres Deck sorgt und gutes Flippen ermöglicht
  • Verzeiht nicht so viele Fehler, wie die Low- und die Medium-Variante

Wer sollte welches Skateboard kaufen?

Skateboardfahren zählt sicherlich zu den anspruchsvolleren Hobbys unter den Tricksern. Dennoch ist ein Skateboard für jeden etwas, der bereit ist Mühle, Zeit, Schweiß und Blut zu investieren. Damit letzteres nur sprichwörtlich bleibt, werden gerade Anfängern Helme und Schoner empfohlen – auch die besten Skater sind nicht vor Stürzen gefeit. Ob Kind, Teenager und Erwachsener – der Spaß am Board steht hierbei stets im Vordergrund und kann von allen Altersklassen erlernt werden. Wer sich ein Skateboard kaufen möchte, sollte sich jedoch zuvor darüber klar werden, was er von dem Skateboard eigentlich verlangt – will er anspruchsvolle Tricks üben oder doch nur lässig durch die Stadt skaten? Wer sich auf der Halfpipe versuchen will, für den ist das Skateboard das optimale Hilfsmittel! Wer jedoch nur gemütlich die Straßen auf und ab fahren möchte, dem ist das Longboard anzuraten – dieses ist leichter zu fahren und eignet sich darüber hinaus auch für lange Strecken.

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