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    Fittnessgeräte

    Mit Fitnessgeräten können Sie:

    • unabhängig vom Wetter trainieren
    • Work-Out mit Kinderbetreuung vereinbaren
    • Langfristig kostengünstiger als im Fitnessstudio Sport treiben

    Ausdauer und Kraft trainieren mit Fitnessgeräten

    Welches Fitnessgerät für Sie das richtige ist, hängt davon ab, ob Sie eher Ihre Ausdauer oder Kraft trainieren möchten. Bei ersterem verbessern sie die generelle Leistungsfähigkeit, Kondition und Fitness bei Belastungen über einen längeren Zeitraum. Mit einem regelmäßigen Ausdauertraining wird auch die Fettverbrennung angekurbelt. Beim Krafttraining geht es dagegen um die Stärkung bestimmter Muskelgruppen. Bei Allyouneed können Sie nicht nur das passende Fitnessgerät kaufen, sondern auch alles, was Sie sonst noch für Ihr Training und Ihre Sportart benötigen - vom Stirnband bis zum Fitnesstracker.

    Fitnessgeräte für Ausdauertraining

    Das Ausdauertraining, auch Cardiotraining genannt, stärkt das Herz, verbessert die Atmung und regt das Herz-Kreislauf-System an. Es verbessert Ihre Kondition, fördert die Fettverbrennung und macht den Körper somit nicht nur fit, sondern bringt ihn auch in Form. Bei einem durchschnittlichen Ausdauertraining verbrennen Sie je nach Leistung etwa 400 bis 600 Kalorien in der Stunde. Fitnessgeräte, mit denen Sie zuhause trainieren können sind unter anderem Laufbänder, Crosstrainer, Fahrrad-Ergometer, Trampoline, Stepper oder Mini-Bikes.

    Laufband

    Laufbänder sind die idealen Fitnessgeräte für alle, die nicht gerne bei schlechtem Wetter draußen joggen wollen oder beim Laufen gerne fernsehen. Das Laufen auf dem Band ist zudem wesentlich schonender für die Gelenke, als das Joggen über Asphalt. Angetrieben werden Laufbänder von einem Elektromotor. Die Geschwindigkeit können Sie an Ihre Kondition und den Trainingsfortschritt anpassen. Bei einigen Laufbändern ist der Neigungswinkel höhenverstellbar, sodass Sie auch das Laufen mit Steigung trainieren können.

    Mit dem Work-Out auf dem Laufband trainieren Sie vor allem die Beinmuskulatur sowie die Gesäß- und Hüftmuskeln. In geringerem Maße auch den Oberkörper mit den Arm-, Brust- und Schultermuskeln. Mit Hilfe von Gewichten kann der Effekt auf den Oberkörper noch gesteigert werden.

    Crosstrainer

    Ein Crosstrainer verbindet die sportlich positiven Effekte von Laufen, Joggen, Gehen und Walken miteinander. Der Bewegungsablauf bei diesen Geräten ist besonders gelenkschonend - daher sind sie vor allem bei Gelenk- oder Rückenbeschwerden und bei Übergewicht empfehlenswert. Mit den Beinen und Armen, die über Pedale und Handgriffe im gleichen Rhythmus ein Schwungrad in Bewegung setzen, werden sowohl die Beinmuskeln als auch der Oberkörper mit Rücken-, Brust-, Bauch-, Gesäß-, Waden- und Armmuskeln trainiert. Je höher der Widerstand des Schwungrades eingestellt wird, desto mehr Kraft wird benötigt.

    Unterschied zwischen Crosstrainer und Ellipsentrainer

    Bei Ellipsentrainern befindet sich das Schwungrad nicht hinten, sondern vorne am Gerät. Im Gegensatz zum Crosstrainer, auf dem die Haltung sehr gerade ist, vollzieht der Körper hier eine flache Ellipse, ähnlich wie bei Skilanglauf-Fahrern. Durch diesen veränderten Bewegungsablauf ist das Training noch schonender für die Gelenke.

    Ergometer

    Das Ergometer ist die Mutter aller Fitnessgeräte. Optisch ähnelt es einem Fahrrad ohne Räder und ist ideal für alle, die Probleme mit ihren Knien haben oder denen Laufen zu anstrengend ist. Wie auf einem Fahrrad treten Sie auf einem Ergometer in die Pedale und übertragen so die Muskelkraft auf ein Schwungrad. Je nachdem, wie hoch der Widerstand auf das Schwungrad eingestellt ist, muss dementsprechend mehr Kraft aufgewendet werden. Da das Training auf dem Ergometer so schonend für die Gelenke ist, sind längere Trainingseinheiten kein Problem. So können Sie mit dem Gerät besonders viel Fett verbrennen. Zu den trainierten Muskeln zählen vor allem Ober- und Unterschenkel, aber auch Waden-, Schienbein-, Gesäß- und Hüftmuskeln.

    Unterschied zwischen Ergometer und Heimtrainer

    Oft werden Ergometer und Heimtrainer / Hometrainer verwechselt. Äußerlich lässt sich zwischen den beiden Fitnessgeräten auch kein Unterschied feststellen. Das Ergometer ist allerdings für ein anspruchsvolleres Training ausgelegt und muss strengeren Qualitätskriterien genügen. Bei Ergometern müssen der Tretwiderstand und die Leistungsmessung in Watt geeicht und genau einstellbar sein. Ihre Messgenauigkeit muss auch medizinischen Zwecken dienen, wie beispielsweise bei einem Belastungs-EKG. An Heimtrainer werden solche strengen Kriterien nicht angelegt - sie sind daher in der Regel auch etwas günstiger. Ergometer müssen mit bis zu 400 Watt zudem wesentlich mehr Leistung bringen. Heimtrainer haben dagegen ein Maximum von etwa 150 Watt.

    Mini-Bikes

    Mini-Bikes sind die kleinen Geschwister der Ergometer. Die Mini-Fitnessgeräte verfügen nicht über einen Sattel, aber über Pedale. Mit diesen lassen sich Arme und Beine gleichsam trainieren. Auch hier lässt sich der Kraftgrad über einen Widerstand regulieren. Mini-Bikes sind zum Beispiel ideal für ein Training der Beinmuskulatur unter dem Tisch im Büro für zwischendurch.

    Stepper

    Ähnlich wie beim Treppensteigen, werden die Beine auf dem Stepper abwechselnd von der Trittfläche ausgehend nach oben und unten bewegt. Stepper als Fitnessgeräte sind vor allem bei Frauen beliebt, da hier vor allem die „Problemzonen“ Oberschenkel und Po trainiert werden.

    Rudergeräte

    Rudergeräte können sowohl für das Ausdauer- als auch für das Krafttraining verwendet werden. Sie simulieren die Bewegungsabläufe in einem Sportruderboot. Mit den rudernden Armbewegungen gleitet der Körper auf einem Sitz nach vorne und hinten. Dabei wird die gesamte Muskulatur des Körpers beansprucht ohne die Gelenke allzu sehr zu belasten. Vor allem Arme, Beine, der Rücken und die Schulterpartie, aber auch die Bauchmuskeln werden bei diesem Training gekräftigt. Der hohe Energieverbrauch sorgt für eine hohe Fettverbrennung.

    Fitnessgeräte für Krafttraining

    Hometrainer

    Mit dem Krafttraining helfen Sie Ihrem Körper beim Muskelaufbau. Je mehr Muskelmasse dabei entwickelt wird, desto kräftiger und leistungsfähiger wird der Körper — und desto mehr Fett verbrennt er. Fitnessgeräte, mit denen dieses Ziel erreicht wird, sind zum Beispiel Hanteln, Bauch- und Rückentrainer, Schlingentrainer Klimmzugstangen oder Balanceboards.

    Hanteln und Hantelbank

    Hanteln sind die Basis für jedes Krafttraining. Dabei wird zwischen Kurzhanteln für eine Hand und Langhanteln für beide Hände unterschieden. Die Gewichte, die vor allem Arme und Oberkörper trainieren, wiegen von 0,5 Kilogramm bis hin zu mehren zig Kilogramm. Für ein noch effektiveres Training verwenden Sie eine Hantelbank. Diese verfügen über eine gepolsterte Liege. Einige lassen sich zu einer Sitzbank verstellen und ermöglichen so weitere Trainingsmöglichkeiten.

    Bauch- und Rückentrainer

    Wer seinem Bauch ein Sixpack verpassen möchte, ist mit einem Bauch- und Rückentrainer bestens bedient. Kleinere dieser Fitnessgeräte werden im Knien oder Sitzen betätigt. Mit Hilfe von rollenden Bewegungen wird sowohl die Bauch- als auch die Rückenmuskulatur gestärkt. Größere Fitnessgeräte werden im Liegen betätigt oder bestehen aus einer Trainingsbank mit verschiedenen Sitz- und Liegepositionen.

    Klimmzugstange

    Eine Klimmzugstange kann bequem im Türrahmen oder an der Decke befestigt werden. Mit Klimmzügen ziehen Sie Ihren Körper an der Stange hoch. Je nach Trainingsfortschritt können Sie die Anzahl der Züge in einer bestimmten Zeit steigern. Hierbei werden vor allem die Arme, Schultern und die Brustmuskulatur gekräftigt.

    Schlingentrainer

    Schlingentrainer beanspruchen nicht nur einzelne Partien, sondern ganze Muskelketten. Die flexiblen Seilzüge, die an der Wand oder der Decke befestigt werden, ziehen Sie dabei wie einen Expander in die Länge. Dabei werden vor allem Arme und Oberkörper trainiert.

    Balanceboard

    Das Balanceboard trainiert die Beinmuskulatur sowie Koordination und Gleichgewicht. Auf einer Trittfläche unter der eine Rolle liegt, gilt es das Gleichgewicht zu halten. Dabei werden auch die Becken- und die Rückenmuskulatur gestärkt.

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