Fahrradhelm – Weil Ihre Sicherheit vorgeht

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    Safety first: Warum der Fahrradhelm ein 'Must-Have' ist

    Radfahrer

    Noch immer sterben bundesweit jedes Jahr rund 500 Fahrradfahrer durch Verkehrsunfälle. Diese erschreckend hohe Zahl ließe sich laut Bundesministerium für Verkehrssicherheit deutlich verringern, wenn sich alle Menschen selbst eine Fahrradhelmpflicht auferlegen würden. Eine solche ist zurzeit nämlich (noch) nicht gesetzlich verankert. Während die Stoßkraft beim Autounfall größtenteils durch den Airbag abgefangen wird und sich zwischen Insassen und Unfallgegner einige Meter „Knautschzone“ befinden, wirkt bei einem Fahrradunfall die gesamte Stoßenergie direkt auf den Körper des Fahrradfahrers. Die größte Gefahr hierbei sind schwere Kopfverletzungen, die im schlimmsten Fall zum Tode führen können. Moderne Fahrradhelme sind so designt, dass sie den Aufprall dämpfen und die Stoßenergie abfedern, wodurch sich die Gefahr von Folgeschäden deutlich reduziert – allerdings nur, wenn man daran denkt, den Helm aufzusetzen.

     

    Früher peinlich, heute stylisch: Moderne Fahrradhelme

    Fahrradhelm

    Vor gut zwei Jahrzehnten war das Tragen eines Fahrradhelms noch ein sicheres Rezept, um auf der Arbeit merkwürdig angeschaut und in der Schule gehänselt zu werden. Heute sieht das ganz anders aus – und das liegt nicht nur daran, dass das Bewusstsein für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gewachsen ist: Moderne Fahrradhelme sind so vielschichtig und variantenreich wie ihre Träger und passen optisch sowohl zum klassischen Herren- als auch zum Damenfahrrad. Unter den Designs gibt es minimalistisches Schwarz, stylische Schirmpartien, aerodynamische Formen und fantasievoll bunte Kreationen für die kleinen Radler unter uns. Sie haben sicher schon einmal einen Dinosaurier- oder einen Tigerhelm an einem Kinderfahrrad hängen sehen.

    Hochwertige Fahrradhelme, wie wir sie in unserem Sortiment führen, bestehen in der Regel aus einem Hartschaum-Innenteil, das mit einer Schale aus Kunststoff überzogen ist. Die meisten Modelle sind an den Innenseiten zusätzlich gepolstert. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Fahrradhelmen:

    • Mikroschalen-Helm: Der Mikroschalen-Helm verdankt seinen Namen einem sehr dünnen Kunststoffüberzug über dem Hartschaum-Innenteil, der ihn extrem glatt macht. Diese glatte Oberfläche gewährleistet das Abgleiten vom Untergrund, wodurch im Falle eines Aufpralls das Risiko eines Schleudertraumas reduziert wird. Der Helm ist zusätzlich mit Lüftungsöffnungen versehen, damit keine übermäßige Schweißbildung entsteht. So gut wie alle Fahrradhelme, die für Laien angeboten werden, sind Mikroschalen-Helme.
    • Hartschalen-Helm: Der Hartschalen-Helm verdankt seinen Namen der Tatsache, dass sich über dem Innenteil aus Hartschaum ein Überzug aus ebenfalls hartem Kunststoff befindet, der vor allem bei Stürzen gute Dienste leistet. Aus diesem Grund werden Hartschalen-Helme fast ausschließlich im (professionellen) Radsport, insbesondere beim Mountainbiking und Downhill Fahren, eingesetzt.

    Kleine Fahrradhelm-Kunde: Welche Variante eignet sich für wen?

    Da sich die Welt natürlich nicht in Mountainbiker und „Normalos“ teilt, sondern jeder Fahrradfahrer individuelle Anforderungen an einen guten Schutzhelm hat, gliedern sich die beiden Grundarten von Fahrradhelmen noch einmal in vier Unterarten, die jeweils ganz speziell auf bestimmte Einsatzgebiete ausgelegt sind. Wenn Sie mit einer bestimmten Variante von Radsport, z.B. Mountainbiking oder Rennradfahren beginnen möchten, dann stellen Sie bitte sicher, dass Ihr Helm für genau diese Sportart designt wurde: Ein Rennradhelm bietet Ihnen beim Mountainbiken ebenso wenig Schutz wie ein Cityhelm beim Downhill Fahren.

    Variante Merkmale Geeignet für
    Cityhelm
    • optimaler Schutz
    • ausreichende Belüftung
    • gute Sichtbarkeit durch reflektierende Elemente
    • Gelegenheits- und Vielfahrer
    • Alltag
    • Straßenverkehr
    Mountainbike-Helm
    • sehr leichtes Material
    • sehr robust
    • gute durchdachte Belüftungsschlitze für eine optimale Luftzirkulation
    • hat meistens ein Visier zum Schutz vor Staub, Getier und aufgewirbelten Steinchen
    • (schwieriges) Gelände
    • Sportfahrer, Mountainbiker
    Rennradhelm
    • extrem leichtes Material
    • sehr robust
    • maximale Belüftung
    • aerodynamische Form
    • Sportfahrer, Rennradfahrer
    Fullface bzw. Downhill Helm
    • erinnern an Motorradhelme
    • optimaler Schutz für Gesicht, Kopf und Kinn
    • Innenbereich ist gut gepolstert
    • verfügen häufig über einen Kinnbügel
    • Downhill-Biker

    Sie haben Fragen? Wir haben die Antworten!

    Da es uns sehr wichtig ist, dass Sie in unserem Sortiment nicht nur das passende Modell für Ihren Alltag und / oder Ihre sportlichen Ambitionen finden, sondern wir möchten, dass Sie auch möglichst lange Freude an Ihrem neuen Fahrradhelm haben, möchten wir Ihnen gerne einige Hinweise mit auf den (Rad-)Weg geben:

    • Wie muss mein Fahrradhelm sitzen? Der Helm sitzt mittig auf der Stirn. Bei geschlossenen Kinnriemen sollte zwischen Riemen und Kinn maximal ein Fingerbreit Platz sein.
    • Woher weiß ich, dass der Helm richtig sitzt? Die Passform Ihres Fahrradhelms ist enorm wichtig, da bei schlechtem Sitz die Schutzfunktion verloren geht: Setzen Sie den Helm auf und versuchen Sie, bei nicht geschlossenen Kinnriemen daran zu rütteln. Lässt der Helm sich bewegen, dann ist er zu groß. Bleibt er an seinem Platz und sitzt fest, dann hat er genau die richtige Größe.
    • Wann ist es an der Zeit für einen neuen Helm? Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihren Fahrradhelm nicht erst dann auswechseln, wenn sich in der Schale oder dem Hartschaumstoff erste Risse zeigen. Selbst ein Helm, der von außen intakt scheint, kann eine Materialermüdung aufweisen. Aus diesem Grund sollten Sie vorsichtshalber alle fünf bis sechs Jahre in einen neuen Fahrradhelm investieren – klicken Sie sich hierzu gerne durch unser umfangreiches Sortiment. Helme, mit denen Sie bereits einen Unfall hatten, gehören auf der Stelle entsorgt.
    • Ist ein Fahrradhelm für meinen Schutz im Straßenverkehr ausreichend? Der Schutzhelm ist natürlich das beste und wichtigste Mittel, um Ihr Verletzungsrisiko im radelnden Alltag zu minimieren. Vielfahrer und Radsportler sollten allerdings darüber nachdenken, ihre Ausrüstung mit der optimalen Radbekleidung zu vervollständigen. Hochwertige Radsportjacken und -hosen schützen Sie nicht nur zuverlässig vor Wind und Wetter, sondern können im Falle eines Sturzes auch schmerzhafte Schürfwunden verhindern.
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