Elektrokamine: die komfortable Alternative zu Holz und Kohle

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    Elektrokamin mit leuchtendem Feuerspiel

    So funktionieren Elektrokamine

    Im Unterschied zu den ersten Elektrokaminen vermitteln heutige Modelle die nahezu perfekte Illusion von Kaminfeuer – inklusive Wärme. Optisch sind Elektrokamine klassischen Kaminen nachempfunden. Die Gestaltung ist jedoch freier, da sie nicht an einen Schornstein angeschlossen werden müssen. Das elektrisch betriebene Feuer im Inneren des Kamins wird durch das Zusammenspiel von Beleuchtungseinheit, Spiegeltechnik und langsam drehenden Motoren erzeugt. Um die Flammen noch realistischer wirken zu lassen, besitzen einige Elektrokamine einen Wassertank. Das enthaltene Wasser wird fein vernebelt und wirkt in Kombination mit dem Lichtspiel wie echter Rauch. Elektrokamine mit Wasserdampf haben den Vorteil, dass sie die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöhen und auf diese Weise das Raumklima positiv beeinflussen. Die abgegebene Wärme entsteht durch verschiedene Heizelemente, meist elektrische Widerstände. Wird Strom durch einen elektrischen Widerstand geleitet, wird er behindert, wodurch Wärme entsteht. Durch einen Ventilator gelangt die Wärme in den Raum.

     

    Tipp: Da Elektroheizungen viel Energie benötigen, sollten Sie darauf verzichten, ein Zimmer komplett mit dem Kamin elektrisch zu beheizen. Möchten Sie das Feuerspiel stromsparend genießen, achten Sie darauf, dass Heizung und Feuer getrennt voneinander betrieben werden können.

     

    Wie viel Energie verbraucht ein elektronischer Kamin?

    Die meisten Elektrokamine für den privaten Gebrauch haben eine Leistungsaufnahme zwischen 1.000 und 2.000 Watt, entsprechend hoch ist der Energieverbrauch. Es gibt jedoch auch leistungsschwächere und -stärkere Modelle. Um die Kosten für den Betrieb besser einschätzen zu können, helfen folgende Leitwerte:

    • Modelle von 1.000 Watt: 20 bis 25 Cent je Kilowattstunde
    • Modelle von 2.000 Watt: 40 bis 50 Cent je Kilowattstunde

    Der Verbrauch größerer Elektrokamine ist außerdem vom Material der Verkleidung abhängig und davon, ob sie frei stehen oder in die Wand eingebaut sind. Elektrische Kamine mit geringerem Verbrauch haben keine festgelegten Verbrauchszahlen. Sie erfüllen eher dekorative Zwecke und liefern weniger Heizwärme.

     

    Sie möchten einen Elektrokamin kaufen? Darauf gilt es zu achten

    Elektrokamin mit künstlichem Brennholz in Betrieb

    Möchten Sie einen Elektrokamin kaufen, sollten Sie neben dem Verbrauch auch auf die Verkleidung achten. Mineralische Verkleidungen wie Marmor speichern die erzeugte Wärme über einen längeren Zeitraum und können so die Stromkosten reduzieren. Es gilt außerdem auf Zusatzleistungen wie stufenweise Regulierung von Flammen und Heizstärke, nachgeahmte Rauchbildung, unabhängige Steuerung von Flammen und Heizung sowie echt wirkende Holzscheite zu achten. Legen Sie Wert auf eine komfortable Bedienung, bieten sich Elektrokamine mit Fernbedienung an.

     

    Was spricht für und was gegen einen Elektrokamin?

    Elektrokamine gelten als Alternative zu klassischen Kaminöfen, die mit Holz oder Kohle befeuert werden. Bevor Sie sich für einen Kamin entscheiden, der elektrisch betrieben wird, sollten Sie jedoch die Vor- und Nachteile abwägen.

     

    Vorteile von Elektrokaminen

    • Elektrokamine benötigen im Gegensatz zu klassischen Kaminen keinen Schornstein.
    • Bei Betrieb entstehen weder Rauch noch Ruß oder Asche.
    • Elektronische Kamine müssen nicht regelmäßig gereinigt werden.
    • Sie benötigen keinen Platz für die Lagerung von Brennstoffen.
    • Die Anschaffungskosten liegen deutlich unter denen eines normalen Kamins.
    • Sie benötigen keine Genehmigung oder Abnahme durch den Schornsteinfeger.
    • Heizstufen ermöglichen eine individuelle Wärmeregulierung.
    • Da elektrische Kamine kein echtes Feuer produzieren, besteht keine Feuer- und Verbrennungsgefahr.
     

    Nachteile von Elektrokaminen

    • Bei der Positionierung eines Elektrokamins muss die Stromzufuhr bedacht werden.
    • In Abhängigkeit von der Nutzung liegen die Betriebskosten über denen eines klassischen Kamins.
    • Trotz realistischer Optik der Flammen fehlt bei Elektrokaminen das von Kaminen bekannte Knistern.
     

    Elektrokamine selbst einbauen: so geht’s

    Der Einbau von Elektrokaminen ist auch in Eigenregie möglich. Stehende Kamine bauen Sie lediglich nach Gebrauchsanweisung zusammen und stellen sie an einer Stelle nahe der Steckdose auf. Da Elektrokamine keine besonderen Ansprüche bezüglich der Stromstärke haben, reichen 230 V und 50 Hz des herkömmlichen Stromnetzes aus. Achten Sie beim Aufstellen an Wänden jedoch darauf, einen gewissen Abstand zwischen Wand und Elektrokamin zu lassen, damit die beim Betrieb entstehende Wärme ungehindert entweichen kann. Auf dem Online-Marktplatz von Allyouneed finden Sie Elektrokamine für den privaten Gebrauch. Wählen Sie aus modernen Kaminen im Edelstahldesign oder antik wirkenden Öfen, um Ihrem Zuhause mit wenig Aufwand eine gemütliche Atmosphäre zu verleihen.

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