Elektroheizungen – Wärme aus der Steckdose

In Elektroheizungen werden Heizdrähte oder -spiralen zum Glühen gebracht, um in der unmittelbaren Umgebung für angenehme Temperaturen zu sorgen. Dabei gibt es Geräte, die Wärme speichern und solche, die sie nur direkt abgeben. Manche erzeugen die Wärme auch durch Infrarotstrahlung oder durch die Erwärmung von Luft. Elektronische Heizungen sind zumeist als Zusatzheizgeräte im Gebrauch. Im Folgenden erfahren Sie mehr über Elektroheizungen, die Sie auf dem Online-Marktplatz Allyouneed kaufen können.
Elektroheizungen – wohlige Wärme für zu Hause | AllyouneedElektroheizung

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    An die Wand montierte Elektroheizung

    Arten von Elektroheizungen

    Elektronische Heizungen können zunächst in zwei Arten unterteilt werden: Speicher- und Direktheizungen. Zu den Direktheizungen gehört zum Beispiel die Infrarotheizung. Im Gegensatz dazu speichert eine Flächenspeicherheizung zunächst die Wärme und gibt sie dann über einen Zeitraum verteilt ab. Unter den Direktheizungen sind wiederum Elektroheizungen mit Konvektion oder auch Wärmemitführung sowie Elektroheizungen mit Wärmestrahlung voneinander zu unterscheiden. Besonders Infrarotheizungen lassen sich gut in Räumen installieren, so zum Beispiel als Flächenheizung in der Wand oder im Fußboden. Wollen Sie die Elektroheizung nicht fest installieren, gibt es auch Modelle in Form von Heizteppichen, Heizlüftern oder Radiatoren. Egal, welche Art von Elektroheizung: Sie alle sind günstiger in der Anschaffung als andere Heizsysteme.

     

    Direktheizungen

     

    Konvektor

    Ein Konvektor nimmt die kalte Luft auf und heizt sie mit einem Wärmetauscher auf. Unter einem kalten Fenster steht ein Konvektor besonders gut. Einen Konvektor können Sie sowohl als tragbares Gerät als auch fest installierbar kaufen. Der Konvektor erwärmt die Luft unmittelbar und verwandelt so kleinere kühle Räume in Windeseile in warme Stuben. Eine Stunde Laufzeit bei etwa 2.000 Watt erzeugt dabei Stromkosten von etwa 54 Cent.

     

    Infrarotheizung

    Infrarotheizungen wärmen die Gegenstände in ihrer Umgebung mittels Infrarotstrahlung auf. Dabei wird nicht die Luft erwärmt, sondern die jeweils angestrahlte Fläche, die dann die Wärme in den Raum abgibt. Diese Art zu heizen ist besonders in großen, hallenartigen Räumen sinnvoll, da die gleichmäßige Strahlung für einen geringen Heizbedarf sorgt. Infrarotheizungen für Privatwohnungen haben oftmals die Form von Spiegeln, Bildern oder ganzen Möbelstücken. Das Positive an der Beheizung mittels Infrarot ist, dass die Raumluft nicht andauernd umgewälzt wird und das Mauerwerk trocken bleibt.

     

    Speicherheizungen

     

    Nachtspeicherheizung

    Speicherheizungen erzeugen mittels Elektrizität Wärme und geben diese zu einem späteren Zeitpunkt ab. Bei einer Nachtspeicherheizung wird die Wärme in der Nacht produziert und am Tag abgegeben.

     

    Flächenspeicherheizung

    Bei der Flächenspeicherheizung, auch Teilspeicherheizung genannt, wird ein Kern mittels Strom auf bis zu 100 Grad Celsius aufgeheizt und gibt im Anschluss nach und nach Wärme ab. Die Speicherdauer ist hierbei kürzer als bei der Nachtspeicherheizung. Die Kosten bei dieser Art von elektronischer Heizung sind im Vergleich zu anderen Systemen relativ gering.

     

    Natursteinheizung

    Die Natursteinheizung aus Marmor oder einem ähnlichen Material funktioniert wie die Infrarotheizung durch Strahlungswärme. Zusätzlich speichert sie die Wärme über einen gewissen Zeitraum – der allerdings eher kurz ausfällt. Die Heizleistung ist ähnlich der einer Flächenspeicherheizung, doch macht die Natursteinheizung optisch viel mehr her.

     

    Der schlechte Ruf von elektronischen Heizungen – Aufräumen mit einem Mythos

    Elektronische Standheizung mit Regler

    Die Umweltverträglichkeit von Elektroheizungen hängt in erster Linie von der Art des Stroms ab, den Sie beziehen. Mit der flächendeckenden Verbreitung von Ökostrom sind Elektroheizungen wesentlich umweltfreundlicher geworden. Wenn Sie Ökostrom beziehen oder gar mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach Ihren eigenen Strom erzeugen, ist eine Elektroheizung auch nicht umweltschädlich.

     

    Vor- und Nachteile einer Elektroheizung

    Thermostat, das an eine elektrische Heizung gehalten wird

    Wie jede Heizungsart, so hat auch eine Elektroheizung ihre Vor- und Nachteile.


    Vorteile

    • Eine Elektroheizung ist günstig in der Anschaffung
    • Es gibt keinerlei Wartungsaufwand
    • Sie sind platzsparend
    • Öl und Gas sind bei einer Elektroheizung unnötig
    • Es entsteht kein Dreck
    • Die Inbetriebnahme erfolgt sehr einfach
    • Für Räume, die nicht durchgängig genutzt werden, eine günstige Lösung

    Nachteile

    • Der Strompreis ist im Vergleich zu den Preisen für Öl und Gas höher
    • Der CO2-Ausstoß ist je nach Art des Stroms mit zu bedenken
    • Man ist ggf. von den schwankenden Strompreisen abhängig
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