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    E-Bike oder Pedelec?

    Und wo liegt überhaupt der Unterschied? Um das richtige motorisierte Zweirad für Sie zu finden, muss zuvor geklärt werden, wo und wie man zwischen E-Bikes und Pedelecs überhaupt differenziert.

    E-Bike (Electronic-Bike) Pedelec (Pedal Electric Cycle)
    E-Bikes fahren quasi auf Knopfdruck. Eine Unterstützung durch Pedalen ist nicht notwendig (zumal ein E-Bike auch keine besitzt). Es läuft vollautomatisiert und wird im Vergleich zum Pedelec eher selten angeboten. Pedelecs geben nur dann motorisierte Unterstützung, wenn der Fahrer die Pedale betätigt. Durch einfaches Bedienen lässt sich der Motor ausstellen und das Pedelec als ganz normales Fahrrad verwenden.
    E-Bike

    Optisch sind E-Bike und Pedelec also nur durch das Vorhandensein oder nicht Vorhandensein der Pedale zu unterscheiden. Motorleistung und die damit verbundene Geschwindigkeit und Zugkraft der beiden Modelle sondern sich je nach Modifizierung aber stark voneinander ab. Drei Antriebsarten, die sich jeweils auf die Position des Motors beziehen, werden bei E-Bikes und Pedelecs verbaut:

    • Frontmotor
      Wird am Vorderrad positioniert, wo er durch „Zug nach vorn“ den Fahrer unterstützt.
    • Heckmotor
      Kraftzug zur Unterstützung wird direkt am Hinterrad erzeugt.
    • Mittelmotor
      Wird mittlerweile am häufigsten eingesetzt. Er wird am Tretlager montiert und verfügt über eine Anbindung zum Rahmen des Fahrrads, wodurch die Gleichgewichtsverteilung ausbalanciert ist. Hierbei wird die Kraft unmittelbar über die Kette übertragen.

    Bei den meisten Modellen liegt die maximale Motorleistung bei 250 Watt, was eine Fahrgeschwindigkeit von etwa 25 km/h erlaubt. Dies hat den Grund, dass Elektro-Räder,die bis maximal 25 km/h von einem Motor unterstützt werden, keine Versicherung benötigen. Durch ein Steuermodul kann das Pedelec die Geschwindigkeit messen und beendet die motorisierte Unterstützung ab 25 km/h automatisch. Wird das E-Bike bis 45 km/h durch einen Motor angetrieben, bestehen in Deutschland sowohl Helm - als auch Versicherungspflicht. Außerdem ist beim E-Bike ab einer Fahrleistung von 6 km/h eine Versicherung pflichtig. Natürlich besitzen Citybike-Elektrofahrräder entsprechende Verkehrstauglichkeiten wie Front- und Rücklicht sowie Speichenreflektoren. Neben dem hohen Leistungsvermögen der Motoren bieten sie eine große Reichweite, sofern sie mit dem entsprechenden Akku kombiniert werden.

    Welches Bike ist das bessere?

    Elektrofahrrad

    Ein „besser“ oder „schlechter“ gibt es pauschal nicht. Allerdings bieten die beiden Variationen unterschiedliche Möglichkeiten, sich fortzubewegen, wenn Sie ein Pedelec oder E-Bike kaufen. Da das Pedelec erst motorisierte Unterstützung bietet, wenn der Fahrer selbst in die Pedale tritt (je kräftiger, desto größer die Motorleistung), ist das Pedelec durchaus ein Mittel zur sportlichen Bewegung. Durch die körperliche Aktivität sind eine verbesserte Durchblutung, der Fettabbau und eine Förderung der Muskulatur gewährleistet. Im Alter kann der sportliche Aspekt im Leben jedoch schon mal schwierig werden. Krankheiten und Handicaps verhindern großartige Bewegungsmöglichkeiten genauso, so dass das E-Bike die perfekte Lösung bietet. Ohne Strampeln und Eigenantrieb fährt das E-Bike wohin der Fahrer will. Gewohnte Strecken werden ebenso wenig zum Hindernis, wie ein neuer erweiterter Radius. Genau wie beim Pedelec ist das draußen an der frischen Luft Sein dabei besonders gesund.

    Leistungsstarke Akkus im Vorwärtsgang

    Sowohl das E-Bike als auch das Pedelec besitzen immer modernere und damit leistungsstärkere Akkus. Hierbei unterscheidet man bei heutigen Modellen zwischen Nickel-Metallhydrid-Akkus, Nickel-Kadmium-Akkus und Lithium-Ionen-Akkus. Wobei sich letzterer immer mehr behauptet und überwiegend in modernen E-Bikes und Pedelecs Verwendung findet.

    Wie bei allen motorisierten Fortbewegungsmitteln, gibt es auch hier die Möglichkeit Energie zu sparen. So sind Bergabfahrten am besten ohne Eigenleistung der Pedale zu befahren, da unnötig Leistung vom Motor gefordert würde. Da die Unterstützung des Motors durch ein Modul geregelt werden kann, bietet es sich zudem an, auf ebenen Strecken die Motorleistung etwas zu drosseln, beziehungsweise ganz darauf zu verzichten. Letztlich ist ein E-Bike, genau wie ein Pedelec, deutlich freundlicher zur Umwelt als Mopets oder gar Autos. Das Aufladen des Akkus an der Steckdose kann je nach Modell zwischen 2,5 und 7 Stunden variieren. Wie weit ein entsprechendes Elektrorad fährt, hängt von der Art und der geforderten Leistung des Akkus ab. Ob Sie nun ein Pedelec oder E-Bike kaufen wollen, auf Allyouneed.com erfahren Sie ausführliche Einzelheiten zu all unseren Modellen!

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