Hochwertige Babymatratzen für einen guten und gesunden Schlaf

Nachts um eins, morgens um fünf und regelmäßig über den Tag verteilt: Manch Elternteil hat das Gefühl, Babys sind rund um die Uhr wach und möchten beschäftigt werden. Doch auch wenn es vielen nicht so vorkommt: Babys schlafen je nach Alter durchschnittlich etwa 12 bis 15 Stunden am Tag, Neugeborene sogar bis zu 19 Stunden. Umso wichtiger ist es, den Kleinen den Schlaf so angenehm wie möglich zu gestalten. Neben einem schönen Babybett ist hier eine qualitativ hochwertige Babymatratze äußerst wichtig. Sie sorgt dafür, dass Ihr Baby bequem und sicher liegt und gut schlafen kann.

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    Babyzimmer mit Bett
     

    Inhaltsverzeichnis:

    Worauf muss ich beim Kauf von Babymatratzen achten?

    Beim Kauf von Babymatratzen gibt es so einiges zu beachten. Das betrifft sowohl die Größe der Matratze als auch den Härtegrad, das Material und weitere wichtige Aspekte.

    Grundsätzlich sollten Sie auf eine hochwertige Qualität achten – schließlich geht es hier um Ihren Liebling. Ihr Baby muss sich in seinem Bett wohlfühlen. Dazu trägt die Matratze erheblich bei. Nur wenn das Kind bequem liegt, kann es auch gut einschlafen. Natürlich helfen daneben auch einige weitere Faktoren, wie zum Beispiel die Kuscheldecke, ein weiches Kissen und das Lieblingskuscheltier. Trotzdem sollte die Bedeutung von Babymatratzen nicht unterschätzt werden.

    Das gilt im Übrigen auch für den Lattenrost: Wie bei gewöhnlichen Matratzen auch, schaffen Lattenroste für Babymatratzen die perfekte Grundlage, indem sie die Matratze optimal stützen. Wenn beide Elemente miteinander harmonieren, schaffen Sie gute Voraussetzungen für eine gesunde Liegeposition Ihres Babys.

    Welcher Härtegrad eignet sich für Babymatratzen?

    Babybett mit ovaler Matratze
     

    Eine sehr wichtige Rolle bei der Wahl der richtigen Babymatratze spielt der Härtegrad. Wie auch bei Kindermatratzen und Matratzen für Erwachsene gilt hier: Babymatratzen dürfen weder zu hart noch zu weich sein. Die Matratze muss Ihr Baby in jedem Fall gut abstützen können und sich an die Körperform des Kindes anpassen.

    Allerdings dürfen besonders Babymatratzen etwas härter sein. Die Wirbelsäule von Babys hat noch nicht die spätere S-Form, sondern ist recht gerade. Deshalb ist es für die Entwicklung des Körpers besser, auf ein härteres Modell zu setzen. Zudem besteht bei extrem weichen Matratzen die Gefahr, dass das Kind sehr tief mit dem Gesicht einsinkt, was den Luftaustausch erschweren würde. Daher sollten Babymatratzen lieber etwas härter sein. Je älter das Kind dann wird, desto weicher dürfen die Matratzen werden.

    Welches Material ist ideal für Babymatratzen?

    Da Babymatratzen mit einem höheren Härtegrad in der Regel besser für die Kleinen geeignet sind, kommen bestimmte Materialien mehr infrage als andere. So sind reine Schaumstoff- oder Latexmatratzen häufig etwas zu weich für Babys und Kleinkinder. Babymatratzen aus latexiertem Kokos sind fest und zugleich elastisch, was den Kleinen eine bequeme Liegeposition ermöglicht.

    Falls Ihr Kind zu Allergien neigt, empfiehlt sich eine Kaltschaummatratze mit waschbarem Bezug. Letzterer ist immer ratsam, denn Speichel, Urin, Schweiß & Co dringen schnell in den Matratzenbezug ein, was die Verbreitung von Bakterien und Milben begünstigt. Daher sollten Sie den Bezug aus hygienischen Gründen regelmäßig reinigen.

    Für welches Material Sie sich auch entscheiden: Das Wichtigste ist in jedem Fall, dass die Babymatratze frei von jeglichen Schadstoffen ist.

    Sicherheit geht bei Babymatratzen vor

    Baby Bett mit Gitterstäben
     

    Damit sich kein Wärmestau oder zu viel Kohlenstoffdioxid im Kopfbereich des Babys bilden kann, ist es äußerst wichtig, dass die Matratze über eine gute Luftzirkulation verfügt. Hier erweisen sich atmungsaktive Babymatratzen mit einer Waben- und Porenstruktur als vorteilhaft.

    Ebenfalls ein wichtiger Aspekt bei Babymatratzen und -betten ist eine stabile Trittkante. Diese verhindert, dass die Füße des Kindes zwischen Bettrahmen und Matratze einsinken, wenn es beispielsweise im Bett erste Steh- oder Gehversuche macht. Spätestens wenn Ihr Kind mit diesen Versuchen beginnt, ist eine Trittkante notwendig, um die Sicherheit des Babys zu gewährleisten.

    Falls Sie sich für eine Matratze mit einem sehr hohen Härtegrad entschieden haben, können Sie eventuell auf die Trittkante verzichten. Bei harten Matratzen mit ausreichender Höhe ist nämlich eine höhere Stabilität bis zum Rand gegeben. Je weicher Babymatratzen jedoch sind, desto wichtiger ist eine stabile Trittkante.

    Nach dem Kauf: Auslüften nicht vergessen

    Sobald Sie eine geeignete Matratze für Ihr Kind gefunden haben, sollten Sie sie vor Gebrauch gut auslüften. Denn fast alle neuen Babymatratzen riechen am Anfang recht unangenehm, auch wenn sie schadstofffrei und qualitativ hochwertig sind. Bevor Ihr Baby also auf der Matratze schläft, lüften Sie sie einige Tage aus. Selbst danach kann es vorkommen, dass die Matratze noch ein paar Wochen etwas unangenehm riecht. Grund zur Sorge besteht hier jedoch nicht.

    Hat Ihr Kind es sich auf der Babymatratze gemütlich gemacht, legen Sie möglichst keine Schmusetücher und Kuscheltiere dazu, zumindest, wenn Ihr Baby noch kein Jahr alt ist. Je mehr hiervon im Bett liegt, desto höher ist die Gefahr, dass das Baby schlecht Luft bekommt.

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